(BANG) - ‚James Bond‘-Bosse gaben fast 60.000 Dollar aus, um Coca-Cola auf eine italienische Straße zu sprühen. Der kommende Film des beliebten Franchises, der den Titel ‚Keine Zeit zu sterben‘ tragen wird, beginnt mit einer Verfolgungsjagd in Matera. Dabei ist auch ein herausragender Moment zu ...

Kommentare

(8) Honoria1 · 26. Oktober um 22:43
mehr als überflüssig
(7) osterath · 26. Oktober um 22:16
ich empfinde es auch als eine umweltverschmutzung, die überflüssig war
(6) DaSunnY · 26. Oktober um 16:25
Klar lässt das alles sauberer aussehen, auch im Klo funktioniert das :-D vom Sinn und Unsinn solch einer Aktion mal ganz abgesehen...
(5) flowII · 26. Oktober um 15:16
naja ... heisst doch, das die cola nur zum wegschuetten taugt
(4) Marc · 26. Oktober um 11:49
Man hätte auch Billig-Cola nehmen können, aber vermutlich hat er einen sehr guten Preis bekommen, wenn er es nun in jedem Interview erzählt...
(3) cHeeSeSTeaK · 26. Oktober um 10:34
@2 Das ist mir auch durch den Kopf gegangen. Wahrscheinlich war das Teuerste daran, das Zeug nach den Dreharbeiten mit 'ner irrwitzigen Menge Wasser in der Gegend zu verteilen.
(2) Faroul · 26. Oktober um 10:31
@1: Das Geld ist Portokasse, aber die Belastung für die Umwelt mit dem Zeugs einfach so in die Landschaft gespült... Für 60k€ kann man ja im Einzelhandel schon rund 80.000 Liter davon kaufen, was kann man dann erst als "Großabnehmer" bekommen?
(1) cHeeSeSTeaK · 26. Oktober um 10:17
Frei nach dem Motto: Was kostet die Welt? Bin gespannt auf den Film.
 
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