Berlin (dpa) - Peinlicher Realitätsverweigerer, klarer Wahlverlierer, wer sagt Armin Laschet, dass es vorbei ist? Am Tag zwei nach dem historischen Unionsdesaster bei der Bundestagswahl ist die Kommentarlage für den CDU-Chef katastrophal. Selbst in der eigenen Parteispitze heißt es zur Frage, ob ...

Kommentare

(16) usernummer · 29. September um 02:43
@15 Nein, die CDU repräsentiert eben nicht mehr die Mitte der Gesellschaft bzw. nicht mehr ausreichend. Das ist ja gerade das Problem.
(15) wimola · 29. September um 02:00
@14) Nein, ich habe durchaus keinerlei Orientierungprobleme <link> aber das ist auch unwichtig. Für Dich gibt es halt nur eine CDU, die die Mitte der Gesellschaft präsentiert und Linksextemisten ...:(
(14) usernummer · 29. September um 01:53
@13 Ich wüsste nicht, dass die CDU eine rechte Partei wäre. Da scheinst du eher ein Orientierungsproblem zu haben. Das haben auch viele der Ultralinken, die nur noch Nazis um sich herum sehen. Und dass Merkel die Mitte stärken sollte oder wollte: die CDU hat doch immer selber behauptet, sie wollen die Partei der Mitte sein. Oder?
(13) wimola · 29. September um 01:38
@12) Wer redet hier von Linksextremisten? Ist man das, wenn man die CDU im rechten Spektrum ansiedelt, also da, wo sie sich selber positioniert? Die CDU stand schon immer für "rechts", niemals für etwas anderes. Nicht unbedingt für Rechtsextremismus ;.-). - Um zu Deiner Frage zu kommen: Warum sollte Merkel die Mitte stärken? War das ihre Aufgabe?
(12) usernummer · 29. September um 01:21
@11 Hat Merkel denn die Mitte gestärkt? Seit wann ist die CDU eine rechte Partei? Dass Linksextremisten dass so sehen, weiß ich.
(11) wimola · 29. September um 00:51
@10) "Merkel hat die Mitte massiv geschwächt, und hat innerhalb der CDU eine absolut linke Politik betrieben." Das stimmt nur, wenn man Maaßen als Mitte bezeichnet ;-).
(10) usernummer · 29. September um 00:09
@7 Das sehe ich überhaupt nicht so. Merkel hat die Mitte massiv geschwächt, und hat innerhalb der CDU eine absolut linke Politik betrieben. Die Mitte fühlt sich in der CDU nicht mehr heimisch und ist deswegen abgewandert.
(9) TheRockMan · 28. September um 23:36
Laschet wähnt sich als Kandidat bei <link> und läuft massiv Gefahr, bei <link> zu landen und dann sogar das Telefonspiel zu versemmeln, wenn er seine eigene Parteizentrle anruft.
(8) wimola · 28. September um 23:02
@4) Nein, das wäre nicht die bürgerliche >Mitte< ! Blau ist nun mal weit von der Mitte entfernt. Die Nähe der CDU und der FDP oder zumindest jeweils in Teilen davon, will ich damit nicht bestreiten. - Ich sehe das genau so, wie es @ 7 schon beschrieb.
(7) FichtenMoped · 28. September um 22:56
@3: Die CDU hat sich erst unter Angela Merkel weit zur Mitte geöffnet. Allem Anschein nach will die jetzige CDU das nicht mehr, sondern wieder nach rechts rücken. Merkels Kurs wurde er/getragen, weil sie die Mehrheit geholt hat, nicht wegen ihreren Inhalten. Selbst die Wähler haben das erkannt und entsprechend die CDU nicht gewählt.
(5) satta · 28. September um 22:42
Merz ist doch schon im Rentenalter, Söder bleibt wohl bis auf weiteres bayerischer Provinzfürst. Die Grünen sind viel zu gemäßigt, leider waren die Wähler in Deutschland nicht mutig genug, mehr Veränderung zu wählen. Wahrscheinlich einfach zu alt, zu desinteressiert, zu desillusioniert oder zu satt.
(4) Hector · 28. September um 22:41
Wenn ich mich jetzt einmal ganz weit aus dem Fenster wagen darf, um einen unsäglichen Gedanken zu äußern - wenn man die Wahlergebnisse einmal genau analysiert, läge die bürgerlich gewählte Mitte doch in einem Konstrukt von Schwarz-Gelb-Blau ... Aber vergessen wir das ganz schnell wieder, sonst werde vielleicht auch noch als radikal oder extrem abgestempelt
(3) usernummer · 28. September um 22:35
@2 Wenn er gehen sollte, wer vertritt dann noch die Mitte? Söder? Merz? Baerbock? Kühnert? Marionetten-Scholz? Das sind für mich alles Leute, die viel zu extrem in irgendeine Richtung tendieren.
(2) satta · 28. September um 22:04
Laschet erinnert schon fast ein wenig an Donald Trump 2020, ich finde Michael Kretschmers Worte dazu ganz gut, der einen Regierungsauftrag für die Union eindeutig verneinte.
(1) KonsulW · 28. September um 22:02
Laschet sollte endlich die Realität anerkennen.
 
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