Paris (dpa) - Zum ersten Jahrestag der «Gelbwesten»-Proteste ist es in Paris wieder zu massiven Ausschreitungen gekommen. Im Süden der Stadt gingen am Samstag Fahrzeuge und Absperrungen in Flammen auf, Schaufenster wurden eingeschlagen und Barrikaden errichtet. Polizeipräsident Didier Lallement ...

Kommentare

(6) O.Ton · 17. November um 07:22
Hier jetzt gibt es aber offenbar meistens keine Demonstranten, sondern nur kriminelle Randalierer.
(5) O.Ton · 17. November um 07:07
Kann es nicht bestätigen, aber laut gewissen Quellen hat franz. Polizei manchmal auch übertrieben brutal die "Gelbwesten" physisch angegriffen und es ist sogar Todesfälle gekommen. Also nicht immer die Demonstranten Fehltritte getan, sondern Staatsorganen.
(4) Grizzlybaer · 16. November um 16:53
Leider ist es nicht nur in Frankreich so! Auch bei uns dulden die "friedlichen" Teilnehmer oder Zuschauer, dass zwischen ihnen Randalierer sind!
(3) feewi · 16. November um 14:50
demonstrieren ist eine gute Sache, aber ich finde es immer traurig das die friedlichen Demonstranten dann die Krawallmacher und Radikalen sich zwischen ihnen verstecken lassen. Denn die wollen nur kaputt machen und Schaden anrichten und das hat nix mit demonstrieren zu tun!!!
(2) Joywalle · 16. November um 11:13
Die Arroganz des Herrn Macron ist schon eklatant. Dass es für den nach der nächsten Wahl nicht mehr weiter geht, pfeifen ja hier sogar die Spatzen von den Dächern. Gewinner werden wie inzwischen fast überall die Rechten sein. Das wird sich dann in Holland fortsetzen, danach in Deutschland. Gute Nacht Marie.
(1) Pontius · 16. November um 10:34
Gewaltätige Ausschreitungen am Jahrestag können die Bewegung nochmal aufstacheln, da ist ein Eingreifen der Polizei sehr hilfreich. Vor allem wenn es vorher so angekündigt wird.