Jacksons Privatarzt hatte Geheimversteck für Medikamente

New York (dpa) - Michael Jacksons Privatarzt hatte in dem Haus des Sängers ein Geheimversteck für Medikamente. Darin habe sich auch das gefährliche Narkosemittel Propofol befunden, berichtet der Internetdienst tmz.com. Bei einer ersten Durchsuchung am Tag von Jacksons Tod fanden die Polizisten nur wenige Arzneimittel. Erst Tage später wies der Arzt selbst auf das Depot hin. Der 51-jährige Murray wird bei den Ermittlungen zum Tod des «King of Pop» offiziell als Verdächtiger geführt.
Musik / USA
25.07.2009 · 16:18 Uhr
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