Rom (dpa) - Die italienische Regierung will mit einem umstrittenen Dekret Hilfsorganisationen für die Rettung von Migranten auf dem Mittelmeer bestrafen. Private Schiffe, die mit Geretteten an Bord unerlaubt in italienische Hoheitsgewässer fahren, müssen demnach zwischen 10.000 und 50.000 Euro ...

Kommentare

(44) upook · 14. Juni um 17:25
@43: Das ist richtig, aber wir würden dadurch nur mehr Zeit gewinnen, um das Problem der Bevölkerungsexplosion in den Griff zu bekommen. Gelöst ist das Problem dadurch nicht. @42: Nach vielen Mißverständnissen doch noch Einigkeit. ;-)
(43) Hannah · 14. Juni um 17:14
Achtung, Reizwort: man könnte kein oder weniger Fleisch und andere tierische Produkte konsumieren. Gigantische Mengen der Erdoberfläche werden für Tierfutter verbraucht. Wenn man diese Flächen anders nutzen könnte, könnten viel, viel mehr Menschen ernährt werden. Aber darum geht es hier nicht, sondern die Rettung von Menschen, die zu ertrinken drohen. Aber gut, darüber muss man ja eigentlich nicht diskutieren.
(42) raptor230961 · 14. Juni um 17:07
@41: Dann sind wir einer Meinung. Gegen die Bevölkerungsexplosion muss man etwas unternehmen. 7.674.575.000 Menschen (Stand Januar 2019) sind zu viel.
(41) upook · 14. Juni um 16:58
@40: Mit humanen Alternativen meinte ich nicht, daß man Flüchtlinge ertrinken lassen soll, sondern wie man das Bevölkerungswachstum auch mit medizinischem und technischen Fortschritt aufhalten kann. Wenn man alle natürlichen Regelmechanismen beseitigt, muß man Alternativen finden. Ich denke dabei an Geburtenkontrolle oder anderen Maßnahmen. Wenn wir uns weiter so vermehren, wird irgendwann der erste Mensch im Kochtopf landen weil alle anderen Nahrungsresourcen aufgebraucht sind.
(40) raptor230961 · 14. Juni um 15:53
Zitat: "Ich will das nicht der Natur überlassen..." Das habe ich anders aufgefasst: Zitat: "Die Natur hat das früher ohne Selektion nach Arm oder Reich mit Seuchen, Mißernten, natürlicher Auslese usw. geregelt. Wenn man das nicht will, muß man über andere Wege nachdenken, wie man das Bevölkerungswachstum begrenzen kann. ..."
(39) raptor230961 · 14. Juni um 15:51
@38: Flüchtlinge einfach im Mittelmeer ertrinken zu lassen, Rettungsschiffe nicht anlegen zu lassen und keine Schiffbrüchigen Menschen aufzunehmen ist ja wohl keine "humane Alternative". Wenn viele Deutsche sagen, dass man die Flüchtlinge lieber ertinken lassen sollte - dann sind das keine zivilisierten Methoden. Ich erinnere noch einmal daran, dass wir Deutschen vor 80 Jahren solche Flüchtlinge waren, die auf die Humanität anderer Länder angewiesen waren. Juden, Demmokraten, Kommunisten, ..
(38) upook · 14. Juni um 09:56
@37: Ich will das nicht der Natur überlassen. Ich will, daß man einmal über humane Alternativen nachdenkt. Kein Politiker und keine Organisation ist bereit sich mit dem Problem auseinander zu setzen obwohl es in der Natur schon jetzt genug Hinweise gibt, daß der Planet mit den vielen Menschen überfordert ist.
(37) raptor230961 · 14. Juni um 09:26
@36: Wenn Du alles wie in der Vorzeit der "Natur" überlassen willst darf man für die Regelung der Erdbevölkerung auch keinen Verletzten hier in Deutschland retten. Entweder er erholt sich selber oder er stirbt. Egal ob aus dem Autowrack, einem Arbeitsunfall, im Haushalt, im Urlaub ...
(36) upook · 14. Juni um 09:21
@35:Die Natur hat das früher ohne Selektion nach Arm oder Reich mit Seuchen, Mißernten, natürlicher Auslese usw. geregelt. Wenn man das nicht will, muß man über andere Wege nachdenken, wie man das Bevölkerungswachstum begrenzen kann. Solange man Global viele Kinder als Altersvorsorge in die Welt setzt, ohne über die Folgen nachzudenken, wird das bis zum bitteren Ende so weiter gehen. Wer jetzt denkt, daß ich keine Kinder mag, der irrt sich.
(35) raptor230961 · 14. Juni um 08:37
Die Probleme mit der steigenden Weltbevölkerung muss man aber anders lösen - als dass man Menschen wie im dritten Reich in Menschen mit Menschenrechten und Menschen ohne Menschenrechte selektiert! Die reiche "Spaßgesellschaft" und die hungernden, verfolgten und vom Krieg bedrohten Menschen - die man einfach ohne Rechte absaufen läßt!
(34) upook · 14. Juni um 08:29
@31@32: Der Anstieg der Weltbevölkerung ist nicht nur ein Problem der 3.Welt. Unsere Regierung wünscht sich auch hohe Geburtenraten für Rente und Pflege, ohne darüber nachzudenken was die Kids später erwartet. Wenn die Weltbevölkerung weiter so ansteigt, werden die Kinder von Heute Konflikte erleben, bei denen es nur noch darum geht so viele Nahrungskonkurenten wie möglich zu beseitigen. Die Resourcen auf unserem Planet sind nun mal nicht unbegrenzt.
(33) Reddogg · 14. Juni um 07:54
@32 Würde ich etwas anders umschreiben, "Menschenrechte" (sagen wir eher "begrenzte Bevölkerungsrechte" ;) ) gelten ja aber nur für "spezielle Deutsche". Bei "anderen Deutschen" werden ja von den Fundis, der andere Sorte, ja auch die Menschenrechte versagt. Und sie rufen zu Mord und Totschlag auf. Im generellen ist es aber so das Menschenrechte nur für jene gelten die sich auch darauf berufen können. Sprich selbst die deutsche Regierung hat ja da z.T. leichte "Probleme".
(32) raptor230961 · 14. Juni um 07:44
@30: Gut zu wissen, wie heute die Menschenrechte zugesprochen und aberkannt werden. Staaten, in denen angeblich oder auch wirklich die Geburtenrate hoch ist gibt es keine Menschenrechte mehr. Staaten, in denen man viel verdient, in denen die Geburtenrate sinkt gelten die Menschenrechte (noch?). Da zählt bei den aberkannten Menschenrechten auch nicht, dass Diktatoren, Kriege und Hungersnöte Menschen zur Flucht zwingen. Menschen ohne Menschenrechte kann man anscheinend absaufen lassen.
(31) Reddogg · 14. Juni um 07:11
@30 einfach mal informieren gehen, selbst in den afrikanischen/südamerik./asiat ischen Ländern nimmt die Fertilitätsrate nach und nach ab. Und natürlich sollen alle nicht hierher kommen, aber wenn wir deren Rohstoffe, Produkte etc. ausbeuten, warum sollten die dann nicht zu uns kommen? Wie scheinheilig ist denn bitte diese Denkweise. Und Europa ist nicht das erste Gebiet was Geflüchtete aufsuchen, einfach mal weniger bei PI, Compact und Co. sich aufhalten, dann klappts auch mit dem Informieren...
(30) upook · 13. Juni um 23:31
@28@29: Ich würde euch zustimmem, wenn das ein temporäres Problem wäre. Bei den hohen Geburtenraten in Asien und Afrika werden die Flüchtlingsströme immer mehr zunehmen. Es ist eine Tatsache, daß sich die Menschen in Regionen mit den geringsten Recourcen am stärksten vermehren. Sollen diese Menschen alle nach Europa kommen?
(29) Reddogg · 13. Juni um 19:17
@24 @25 @26 @27 @28 Tja für sich selbst alles fordern, für den Rest alles fordern wegzunehmen. So schaut egoistische, nationalistische und vor allem opportunistische Weltanschauung aus. Jeder ist für sich der nächste, solange man Hilfe braucht oder Geld hat, für alle anderen Dinge ist alles "soziale", "humanitäre", "etc. überflüssig...Danke raptor für die Worte. Leider spiegelt das unsere Gesellschaft (weltweit) so haargenau wieder.
(28) raptor230961 · 13. Juni um 19:05
… werden. - Bei unverschuldeter politischer oder religiöser Verfolgung, bei der Flucht vor Diktatoren, bei Kriegen und bei Hungersnöten sieht das anders aus: Wenn diese Menschen bei ihrer Flucht übers Mittelmeer um ihr Leben kämpfen - wenn sie dabei in Seenot geraten darf man natürlich nicht diese Menschen vor dem Ertrinken retten!
(27) raptor230961 · 13. Juni um 19:04
Aber man kann das auch anders formulieren: Wenn man im Urlaub als Deutscher entgegen der aller Warnungen im „Baggersee“ badet; bei der Wattwanderung am Meer in die Flut gerät oder als schlechter Schwimmer im Meer in einen Sog gerät will man sofort von der DLRG oder von der DGzRS vor dem Ertrinken gerettet werden. Auch, wenn man auf der Luxus-Kreuzfahrt in Seenot gerät muss man ganz klar als Europäer sofort gerettet werden. Selbst, wenn nur der Wagen liegen bleibt will man sofort „gerettet“ ...
(26) raptor230961 · 13. Juni um 17:00
Nächstenliebe auf!“ Einfach mal lesen, was diese Ansicht bedeutet! <link>
(25) raptor230961 · 13. Juni um 17:00
… auftreten – und dann selber Flüchtlinge ohne Gerichtsverfahren als Kriminell vorverurteilen und jämmerlich ertrinken lassen? Lieber die Menschen ertrinken lassen – als dass „kriminelle“ Menschen mit einer anderen Kultur und einer anderen Hautfarbe in „MEINEM LAND“ Asyl erhalten! … und das hört man nicht nur in Deutschland und Italien – das hört man in jedem „zivilisierten“ Land – weil das Steuergelder kosten würde. „… und bei meinen Steuergeldern hört Humanität, religiöse Moral und ...
(24) raptor230961 · 13. Juni um 16:59
Bis jetzt dachte ich eigentlich, dass es Pflicht wäre, Menschen zu retten. Keinen ertrinken zu lassen. Dass man aus Seenot gerettete Menschen erst einmal hilft. Aber das scheint Auslegungssache zu sein, wenn ich die ganzen Minusklicks sehe! Flüchtlinge aus Katastrophengebieten, aus Kriegsgebieten und Diktaturen also lieber nicht retten? Die „illegalen“ Rettungsschiffe also abziehen, damit keiner mehr die Ertrunkenen sehen muss? Großspurig gegen die Todesstrafe und die Morde der Nazis ...
(23) Mafalda · 13. Juni um 14:07
Ich kann mich da nur raptor230961 anschließen, schämen sollten sich alle Europäer und nicht nur die Staatsmächte, nein, in vielen Köpfen der Bürger sind diese Menschen nicht willkommen, sollen sie doch absaufen :( ein Menschleben ist scheinbar absolut nichts wert.
(22) hhe · 13. Juni um 12:36
Was ist da bloss Kaput bei den Staaten!
(21) thrasea · 13. Juni um 00:29
@20 Das ist aber geltendes Recht. Dummerweise haben die Mittelmeerstaaten den Dublin-Regeln ja zugestimmt, es gab Einstimmigkeit. Früher ist Italien hingegangen und hat Flüchtlingen ein Zugticket in die Hand gedrückt. Das hat sicher mehr Druck auf die anderen Staaten ausgeübt. Aber die Seenotrettung praktisch einzustellen und Schiffen mit hilfsbedürftigen Geretteten die Einfahrt zu verweigern, ist mit Sicherheit die schlechteste "Lösung" von allen.
(20) upook · 12. Juni um 23:59
@19: Dann müßte man gegen die gesammte EU klagen, weil die EU die Mittelmeer-Staaten mit dem Problem weitgehenst allein läßt und somit auch für die von Italien getroffenen Maßnahmen mit verantwortlich ist.
(19) thrasea · 12. Juni um 23:43
@18 Zusätzlich ist mit Migration durch den Klimawandel, Kampf um Lebensmittel, Wasser usw. zu rechnen. Das ist alles richtig - hat aber mit der Situation im Mittelmeer *heute* überhaupt nichts zu tun. Noch über den Dublin-Regeln dürfte das Völkerrecht stehen - mit dem Begriff des "sicheren Orts". Da zählt ein Bürgerkriegsland mit Folter für Flüchtlinge sicher nicht dazu. Gibt es gegen Italien allgemein oder Salvini im speziellen eigentlich Klagen vor dem EuGH und EGMR?
(18) upook · 12. Juni um 23:12
@14. Die Rettungsschiffe fahren alle unter EU-Flaggen. Panama ist nur für Reeder, die Steuern und Sozialstandards vermeiden wollen interessant. Außerdem kann man auch Menschen retten ohne diese automatisch nach Europa zu bringen. Bei den hohen Geburtenraten in Afrika und Asien kann man davon ausgehen, das die Flüchtlingsströme immer stärker zunehmen. Am Ende dieser Entwicklung wird es zu Kriegen um Nahrungsrecourcen kommen.
(17) raptor230961 · 12. Juni um 22:42
… Frankreich 224 und Großbritannien 254 Juden. Ein Passagier war unterwegs verstorben. Als das dritte Reich 1940 Belgien, die Niederlande und Frankreich eroberte geriet die Mehrheit der „Geretteten“ in den Herrschaftsbereich des NS-Regimes. 254 der Juden wurden im Holocaust ermordet! … und da weigert man sich heute öffentlich, Rettungsschiffe mit Schiffbrüchigen anlanden zu lassen!
(16) raptor230961 · 12. Juni um 22:42
… aus, um ihr Leben zu retten. Kuba erteilte aber keine Anlege-Erlaubnis. Lediglich 22 jüdischen Passagieren wurde die Einreise erlaubt. Nach einigen Tagen legte das Schiff dann ab. Die USA und Kanada verweigerten ebenfalls eine Hilfe für die Flüchtlinge. Kapitän Schröder erwog sogar, das Schiff auf der Rückreise in England havarieren zu lassen, um die Juden zu retten. Endlich bot Belgien Hilfe an. Die „St. Louis“ konnte in Antwerpen anlanden. Belgien übernahm 214 Juden, Holland 181, ...
(15) raptor230961 · 12. Juni um 22:42
Wie gerade mit Schiffbrüchigen Flüchtlingen umgesprungen wird – wie sie mit kriminellen Schleppern verglichen werden, wie sie als illegale Einwanderer bezeichnet werden … Wie Leute ernsthaft öffentlich schreiben, dass man diese "Kriminellen" doch ertrinken lassen soll … Das erinnert mich an einen Zwischenfall, für den sich heute jeder schämt: 1939 reisten 937 jüdische Flüchtlinge mit dem Schiff „St. Louis“ (deutsches Passagierschiff der Hamburger Reederei HAPAG) aus Hamburg in Richtung Kuba ...
(14) thrasea · 12. Juni um 21:18
@13 Und was hat das Herkunftsland eines Schiffes damit zu tun? Willst du ein Schiff voller Geretteter im Zweifel über den Atlantik nach Panama schicken? Das EU Parlament hat übrigens längst einen guten Vorschlag zur radikalen Überarbeitung der Dublin-Regeln gemacht. Der Vorschlag wird aber komplett blockiert und ignoriert. Auch in den Medien wurde er kaum erwähnt. Schon seltsam... <link>
(13) upook · 12. Juni um 15:45
Die Überschrift ist irreführend. Die Italiener bestrafen nicht das Retten von Migranten, sie bestrafen nur das unerlaubte Eindringen der Rettungsschiffe in italienische Hoheitsgewässer. Die können so viele Retten wie sie wollen, sie dürfen nur nicht die italienische Küste ansteuern. Man sollte das Dublin-Abkommen auf Schiffe ausweiten. Dann könnten die Flüchtlinge in Italien an Land gehen und in das Herkunftsland des Rettungsschiffes weiterreisen.
(12) Reddogg · 12. Juni um 15:24
@11 Kein Dilemma, das ist EU-Politik. EU-Politik die auf dem Rücken von zig tausend Menschen ausgetragen wird, wo der Tod gar keine Relevanz mehr hat. Wieviele wirklich auf der Strecke bis an den Aussengrenzen der EU sterben wissen wir doch gar nicht. Die Dunkelziffer ist absolut unbekannt. Und dazu kommt das die "Klimaflüchtlinge" noch gar nicht unterwegs sind. Denn die werden dann nicht nur aus dem Nahen/Mittleren Osten und Afrika kommen, sondern auch aus Westen (NL) und Co.!
(11) Kwr · 12. Juni um 15:14
@10: Ja. Genau das ist das Dilemma.
(10) Reddogg · 12. Juni um 15:03
Alle, selbst Deutschland, ruhen sich aber auf die Dubliner-Abkommen aus und lassen die Aussengrenzstaaten die alleinige Abhandlung der Asylanträge. Deswegen haben zu Recht Griechenland und Italien die Leute mehr oder weniger "durchmarschieren" lassen. Denn genau das regelt auch das Dubliner-Abkommen, wenn man es vollumfänglich umsetzt, nicht nur das die Aussengrenzstaaten die Asylanträge bearbeiten sollen. Die Aufnahme der Geflüchteten ist durch alle EU-Staaten beschrieben!
(9) Reddogg · 12. Juni um 15:00
@8 "Anlanden" was soll das sein? Sobald sie dort ankommen, gilt der Asylantrag vorgelagert, als eine Deportierung zurück in das "Herkunftsland". Warum weigert sich Italien/Malta denn diese überhaupt landen zu lassen. Die kennen die EU-Gesetze ja auch... Und natürlich müssen die EU-Aussengrenzstaaten, darunter gelten auch: Portugal, Spanien, Italien, Slowenien, Kroatien, Ungarn (Land), Rumänien (Land), Bulgarien (Land) unterstützt werden. Aber sag das mal den Mittel-/Nord-/West-/Ost-Europäern
(8) Kwr · 12. Juni um 14:50
@7: Zum Anlanden, vielleicht. Nur müssten sie Griechenland und Malta unter die Arme greifen und weiter verteilen. Schwierig...
(7) Reddogg · 12. Juni um 14:44
@6 Sondern? Malta/Griechenland? Ups wieder EU-Gebiet...und nun? Mal ganz aktuell: <link> Dazu kommt ja auch das andere Staaten der Hafeneinfahrt zustimmen müssen. Ist ja nicht so das man große Abkommen mit Tunesien und/oder Ägypten hat. Also warum sollten diese Staaten verantwortlich sein, wenn es die EU nicht sein will? ;) Opportunismus ik hör Dir trapsen...
(6) Kwr · 12. Juni um 14:36
@3: Mit dem sicheren Hafen hast du schon recht. Nur ist der eben nicht in Lybien.
(5) Reddogg · 12. Juni um 14:30
@3 Welche illegale Einwanderung? Asyl in Italien zu stellen ist keine "illegale Einwanderung" sondern aktuelle EU-Politik. Vielleicht sollten manche mal die EU-Gesetze die sie angeblich einfordern, erstmal selbst lesen bevor sich nämlich ganz ungeniert diese in Frage stellen bzw. dagegen agieren. @4 sicherer Hafen im Bürgerkriegsland? Ahh genau. *facepalm* Zum Glück gelten "Reisewarnungen", z.B. vom Auswärtigen Amt, nur für deutsche Reisende, und nicht allgemein für alle Menschen. ;)
(4) Kwr · 12. Juni um 14:18
Es wird wirklich Zeit, dass sie Salvini einlochen.
(3) eichhorn · 12. Juni um 14:17
Rettung und Schleppung ist da schon ein Unterschied. Schleppen heißt illegale Einwanderung zu ermöglichen (womöglich sogar unter dem Deckmäntelchen Asyl, was besonders schäbig ist). Rettung bedeutet Menschen in Seenot in den nächst gelegenen sicheren Hafen zu bringen. Insofern hat @1 da Recht.
(2) Reddogg · 12. Juni um 14:02
@1 Ahh klar, lieber Menschen untergehen und sterben lassen. Wer da wie ein Idiot ist, zeigt sich im Rahmen der Möglichkeiten des Mitgefühls für andere Menschen....!*ekelhAfD*
(1) Scaraleander · 12. Juni um 13:43
Richtig muss die Überschrift heißen: Italien erlässt Geldstrafe auf Schleppung von Migranten. Mit Rettung hat das nichts zu tun was die Idioten da machen.
 
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