Berlin (dts) - Israels Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Kennzeichnungspflicht für Produkte aus israelischen Siedlungen harsch kritisiert. "Das Urteil des EuGH hebt Israel aus anderen umstrittenen territorialen Konflikten hervor ...

Kommentare

(5) LordRoscommon · 12. November um 20:12
Sorry, Herr Issacharoff, Deutschland ist EU-Mitglied und keine israelische provinz. Damit ist klar, dass wir uns an EUGH-Urteile halten, auch wenn sie Israel nicht in den Kram passen. Alles andere würde die Theorie von der zionistischen Weltverschwörung befeuern.
(4) tastenkoenig · 12. November um 20:00
Deutschland soll also ein Urteil des höchsten Europäischen Gerichts ignorieren. Interessante Forderung.
(3) Thorsten0709 · 12. November um 19:44
Tja auch Israel muss nicht alles schmecken, was in der EU speziell hier der EuGH entschieden wird.
(2) hans65 · 12. November um 19:29
warum genau ist der botschafter denn so geil drauf, produkte aus illegalen gebieten nicht als solche erkennbar zu machen? sind das etwa so viele? darf das keiner wissen, dass israel illegal expandiert? warum ist es seiner ansicht nach eine fehlerhafte entscheidung, diese produkte kennzeichnungspflichtig zu machen? ich meine, wo genau ist da der fehler, oder anders herum gefragt, warum soll es richtig sein, die produkte explizit nicht zu kennzeichnen?
(1) Dackelmann · 12. November um 19:27
Tja Deutschland sollte sich an die EU regeln halten und nicht an deas was dieser Botschafter fordert.Aber was vielleicht eine möglichkeit wäre das Regelung auch auf alle anderen Länder auszudehnen die irgendein fremdes Staatsgebiet besetzt haben und Produkte von dort in die EU einführen.
 
Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News