Jerusalem (dpa) - Israel will inmitten der geteilten Stadt Hebron im Westjordanland ein neues jüdisches Viertel bauen. Verteidigungsminister Naftali Bennett verkündete am Sonntag Baupläne für den seit 1994 geschlossenen palästinensischen Großmarkt. Außerdem will Israel umgerechnet gut zehn ...

Kommentare

(5) Joywalle · 01. Dezember um 15:00
@3 Dass dagegen alle die Füsse still halten, ist ja an Unterstützung mehr als genug. Da fragt man sich, was die sich noch alles heraus nehmen dürfen.
(4) gabrielefink · 01. Dezember um 14:54
Es wäre an der Zeit, Israel einmal klar zu machen, Respekt, Toleranz und Akzeptanz sind keine Einbahnstraße! EDIT: Ich habe absolut nichts gegen den jüdischen Glauben, aber diese sture, bornierte israelische Politik nervt mich schon lange!
(3) gabrielefink · 01. Dezember um 14:52
Lasst mich raten, Israel erwartet unsere Unterstützung für diese neue Provokation und Verdrängung. Und unsere Politiker werden sich jeden Protest verkneifen, man will ja nicht antisemitisch sein.
(2) Mehlwurmle · 01. Dezember um 14:40
Unterstützt vom Demagogen trump eignet sich Isreal erneut völkerrechtswidrig weitere Gebiete an. Einen Friedensplan, wie Trump meint, kann es unter den Voraussetzungen nicht geben. Außer Trump meint mit Frieden die vollständige Auslöschung der Palästinenser.
(1) Spock-Online · 01. Dezember um 14:37
Dämliche Idee. Das setzt nur wieder weiter böses Blut.
 
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