Wien (dpa) - Es geht ihnen nicht um Geld. Zumindest nicht hauptsächlich. Bei dem ersten Prozess um den Corona-Ausbruch im Tiroler Skiort Ischgl machten Angehörige von Todesopfern am Freitag im Wiener Landgericht klar, dass für sie Transparenz und Verantwortung im Vordergrund stehen. Die Witwe und ...

Kommentare

(5) MrBci · 17. September um 16:33
Ich bin gespannt auf das Urteil
(4) Maru · 17. September um 15:42
Manche Menschen machen sowieso immer das Gegenteil die meisten glauben nicht an die Ansteckung da wurde nur gesoffen was immer nach dem Skifahren gemacht hat wied
(3) Pomponius · 17. September um 12:03
Die zuständige Behörde des österreichischen Staates hat Quarantäne angeordnet. Mit Ausnahme von Tagesgästen hatten alle eine Unterkunft und für die Tagesgäste hätten sich sicher Unterbringungsmöglichkeiten ergeben. Die Gäste haben sich unerlaubterweise aus der Quarantäne entfernt. Eine Ansteckung dabei ist eigenes Risiko! PS.: An dem Virus in Ischgl sind damals auch völlig gesunde junge und durchtrainierte Menschen gestorben, allerdings so weit mir bekannt ist ausschließlich Männer.
(2) Layza · 17. September um 10:06
Das bringt den Vater nicht zurück, aber Versäumnisse müssen angesehen, zugegeben und beglichen werden. Am Wichtigsten, dass daraus gelernt wird! In D gibt es einen Katastrophenschutz und es wird zuwenig Geld in Ausrüstung und gute Ausbildung investiert.
(1) k33620 · 17. September um 08:15
Hoffentlich kommen die beiden damit durch.
 
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