Teheran (dpa) - Die Angst vor dem Krieg ist zurück – und mit ihr eine Hoffnung, die nicht euphorisch klingt, sondern erschöpft. Seit Tagen kursieren in der iranischen Hauptstadt Teheran Sorgen über mögliche US-Angriffe. Die Ankunft einer massiven US-Flotte in der Region verleiht den Drohungen der […] mehr

Kommentare

3Pontius27. Januar um 07:17
@2 sich daran messen zu lassen ist doch einfach: mehr Öl aus Venezuela wird es die nächsten Jahre nicht geben. Dazu würde man sich damit ja ins eigene Knie schießen, wenn dort preiswerte als zu Hause gefördert wird. Außerdem liegt seine Beliebtheit vor allem deswegen am Boden, weil er nur ein Ankündigungsweltmeister ist...
2Menslo27. Januar um 07:04
Das Problem an diesem Gebaren ist, dass sich ein zukünftiger Präsident daran messen lassen muss. Für die lauten Menschen in den USA zählt nur das Ergebnis (zB Öl aus Venezuela für die USA). Sollte die USA einen Regierungswechsel überstehen, wird ein gemäßigter Präsident solche "Deals" nicht mehr abschließen können, wodurch er (oder sie) sicherlich stark und Druck geraten wird.
1Pontius27. Januar um 06:22
«Wir haben eine große Armada neben dem Iran. Größer als (vor der Küste von) Venezuela» Braucht er auch, denn der Iran ist militärisch nicht so schwach wie Venezuela - aber ähnlich pleite.