London/Washington/Teheran (dpa) - Nach einem weiteren Vorfall mit einem Öltanker in der Golfregion wächst die Angst vor neuen Spannungen zwischen dem Iran und dem Westen. Nach britischen Angaben ist es in der Straße von Hormus am Mittwoch zu einem Zwischenfall mit einem Handelsschiff gekommen. Die ...

Kommentare

(9) CashKarnickel · 11. Juli um 11:40
@8 Nicht zu vergessen die Aussagen von Colin Powell damals vor dem UN-Sicherheitsrat zur Begründung eines Angriffes auf den Irak. Angeblich hatte man ja Beweise für mobile Chemiewaffenfabriken im Irak auf Straße und Schiene und dies als Hauptgrund für einen Angriff dargelegt. Im Nachhinein kam raus, daß es diese tatsächlich niemals gegeben hat.
(8) Aalpha · 11. Juli um 09:37
@5 Das hat nichts mit Trump zu tun. Das haben die Amis schon vorher gemacht, siehe Vietnamkrieg.
(7) Warlord2000 · 11. Juli um 09:35
Und Mann darf dabei vergessen das der Britische Geheimdienst schon beim Irak mit dabei war um Lügen zu erschaffen um den Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg vor zu bereiten. Ich traue den nicht, und für die Saudis ist es einfach sich mal die Flagge an ihren Booten zu machen dieses gilt auch für den Mossad, sie wollen alle den Krieg und sind zu allem Bereit um ihn vom Zaun zu brechen.
(6) Flugsaurier · 11. Juli um 09:31
Die USA wollen den Krieg gegen den Iran und lancieren daher gewiss derartige Gerüchte. Mich würde es aber auch nicht wundern wenn in naher Zukunft der Iran die Strasse von Hormus sperrt.
(5) ticktack · 11. Juli um 09:29
@4 Stimmt! Hoffentlich erkennen die Amis, wie hoch der Preis ist, den sie in der internationalen Politik durch die Lügen und die Willkür von Trump zahlen müssen und wählen diese Figur nicht noch einmal.
(4) Aalpha · 11. Juli um 09:26
Das schlimme ist, dass man den Amis das auch wirklich zutrauen würde.
(3) anddie · 11. Juli um 08:59
@2: Die Briten haben zumindest gestern den Zwischenfall bestätigt. Wobei eine bestimmte Landesflagge kann sich ja jeder an sein Schiff hängen. Von daher kann es gut sein, wie @1 vermutet hat, dass es jemand ganz anderes war.
(2) setto · 11. Juli um 08:33
@1 sehe ich genauso, nicht mal die Briten sagen was dazu, dabei wüssten sie es ganz sicher wenn ein britisches Kriegsschiff vor Ort war.
(1) Mehlwurmle · 11. Juli um 07:15
Ist ja auch eine unabhängige Quelle, genausogut könnten es auch somalische Piraten gewesen sein. Der US-Administration traue ich in diesem Fall defintiv Fake News zu, um den Konflikt weiter anzuheizen und ein militärisches Eingreifen zu rechtfertigen.
 
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