Paris (dpa) - Im Kampf gegen Terrorvideos im Netz haben Internetgiganten wie Amazon, Facebook oder Google und 17 Staaten ein internationales Bündnis geschmiedet. Anlass für den «Christchurch-Gipfel» in Paris war der Terroranschlag in Neuseeland Mitte März mit 51 Toten. Der Täter übertrug seinen ...

Kommentare

(5) hhe · 16. Mai um 12:04
Die immer mit Ihren Filtern und Ihrer Zensur bin ja mal gespant was das bringt außer Geld auszugeben.
(4) flowII · 15. Mai um 13:44
gehts nicht darum, das die sachen nicht von anderen usern geteilt wird oO
(3) knueppel · 15. Mai um 09:23
@2 In der Regel enden Amokläufe doch mit der Inhaftierung oder dem Tod des Amokläufers. Dass jemand noch aus dem Jenseits oder Knast bei Facebook Live streamt, dürfte doch eher selten sein, oder?
(2) flowII · 15. Mai um 08:52
den terroristen vielleicht nicht. der hat ja ein ziel, was ausserhalb von facebook stattfindet. beim amoklaeufer bin ich mir da aber nicht sicher, ob das nicht vielleivht doch hilft
(1) knueppel · 15. Mai um 08:22
So sollen Nutzer schon nach einer schwerwiegenden Regelverletzung «eine bestimmte Zeit lang» keine Live-Videos übertragen dürfen, - Bei solch schwerwiegenden Konsequenzen wird sich das der Ein oder Andere Amokläufer und Terrorist sicher nochmal anders überlegen. LOL.
 
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