Ein Deutscher aus Horb am Neckar berichtet im Schwarzwälder Boten aus seiner Wahlheimat Singapur. Im asiatischen Stadtstaat halten sich die Infizierten derzeit noch im niedrigen Bereich, und das ist wahrscheinlich auf die rigorosen Maßnahmen der Regierung zurückzuführen. Restaurants, Schulen und ...

Kommentare

(7) Mehlwurmle · 30. März um 22:25
Die hohen Strafen für Abstandsverstöße würde ich Deutschland bei entsprechender Kontrolldichte deutlich befürworten.
(6) Muschel · 29. März um 18:15
@40 Stimmt. Und dann ließ man noch Fastnacht laufen.
(5) Volker40 · 29. März um 18:03
Diese Maßnahmen wären für De auch zu spät. Da hätte man von Anfang an alle Einreisenden streng Kontrollieren müssen.
(4) Sonnenwende · 29. März um 16:58
Man darf nicht vergessen, dass Singapore deutlich kleiner ist als die anderen Staaten. Das vereinfacht natürlich das Maßnahmen Paket beziehungsweise dessen Kontrolle.
(3) Kluex · 29. März um 16:54
Diese Maßnahmen könnten bei uns mittlerweile nur eine Unterstützung sein.
(2) Marc · 29. März um 16:33
Das mag ja in einem autoritär regierten Stadtstaat wie Singapur funktionieren, aber ist eben auch nicht auf die freie Welt projizierbar.
(1) anamia · 29. März um 16:33
Für diese Maßnahme ist es hier leider zu spät.