Berlin (dts) - Gambia ist von seiner vollständigen Rücknahmeverweigerung eigener Staatsbürger aus der EU abgerückt. Das Bundesinnenministerium habe entsprechende Informationen bestätigt, berichtet die "Welt" (Montagsausgabe). Ein Sprecher erklärte demnach, er könne "bestätigen, dass die Regierung ...

Kommentare

(5) gabrielefink · 20. Oktober um 19:59
Vorbereitet oder nicht. Deutschland ist für seine Staatsbürger zuständig und verantwortlich, egal ob kriminell oder nicht. Wenn hier ein Ausländer eine Straftat begeht, wird umgehend gefordert ihn SOFORT auszuweisen. Geht das nicht, erhebt sich ein riesen Geschrei, es sei doch eine Sauerei, dass die Herkunftsländer ihre Leute nicht zurück nehmen wollen. Doppelmoral?
(4) Marc · 20. Oktober um 19:42
@3 Ja, in meinen Augen ist das emotional/moralisch nicht ganz das Selbe. Denn die (abgelehnten) Asylbewerber haben ja keine Straftaten begangen. Auf das Problem mit den IS-Kämpfern ist m.E. die deutsche Rechtsprechung gar nicht vorbereitet.
(3) BranVan · 20. Oktober um 18:41
@2 Sowas aber auch... Da könnte ja jede europäische Nation kommen und einfach seine eigenen IS-Kämpfer nicht... moment mal...
(2) Marc · 20. Oktober um 13:17
"Gambia sei grundsätzlich zur Rücknahme der eigenen Staatsangehörigen verpflichtet. Welche Sanktionsdrohungen oder Anreize letztlich den Ausschlag für die nun erzielte Rücknahmebereitschaft gaben, war zunächst unklar." Unfassbar, dass es Länder gibt, die Ihre eigenen Staatsleute nicht zurück haben wollen...
(1) BranVan · 20. Oktober um 11:46
Junge, Junge. Einfrieren von Entwicklungshilfe und restriktivere Visavergabe für die Elite des Landes dürfte zum Umdenken beitragen. Wenn Gambia mitspielt kann man über Ausbildungsprpgramme für die Jugend nachdenken. Wissen und Fähigkeiten ins Land bringen, Fluchtursachen bekämpfen.
 
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