Stuttgart (dpa) - Die Innenminister von Bund und Ländern wollen nun einheitlich gegen das Zeigen von Reichsfahnen und Reichskriegsflaggen aus der Kaiser- und NS-Zeit in der Öffentlichkeit vorgehen. Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Thomas Strobl, sagte der Deutschen Presse-Agentur in ...

Kommentare

(5) itsMike · 13. Juni um 12:45
Für mich ist das ein Fetzen Stoff. Nicht mehr und nicht weniger. Großer Vorteil des Verbots dürfte sein das wir uns nicht mehr um olympische Spiele bewerben brauchen. Da wären nämlich einige Länder zumindest bei der Eröffnung oder Siegerehrung ausgeschlossen. Sparen wir einen Haufen Geld. :P Mal sehen was Seehofer macht wenn die jetzt ersatzweise die US-Flagge schwenken.
(4) Rhein26 · 13. Juni um 11:38
Kommentare zum Polizei- und Ordnungsrecht besagen, was zur öffentlichen Ordnung gehört. Bzw. Ich habe gehört, dass das zeigen der Reichskriegsflagge unter die öffentliche Ordnung fällt. Sollte einer damit rumlaufen muss es nicht direkt ein rechter sein. Es kann ja auch ein Traditionalist sein. Aber manche missbrauchen die Fahne. Solche Personen fehlen gemaßregelt.
(3) silberloewe · 13. Juni um 10:03
hm, also haben die Menschen sich so verhalten, WEIL sie solche Flaggen geschwungen haben? Oder nicht doch eher andersherum: sie schwangen diese Flaggen, weil sie damit ihre Gesinnung Ausdruck verleihen wollten! Und Meinungen, Ansichten btw Gesinnungen verschwinden nicht durch Verbote und/oder bewussten Verschweigen durch Unterdrückung von Zeichen btw dieser Meinungen, Ansichten btw Gesinnungen. Eher im Gegenteil...
(2) riechkoben · 13. Juni um 09:01
Ich verstehe den Hype darum überhaupt nicht, denn dadurch wird ja nur wieder eine mediale Plattform geboten. Ferner wird es keinen Monat dauern und es werden andere Fahnen als die vorgenannten geschwungen werden. Um den vorzubeugen hätte man gleich alle Fahnen verbieten können, die bei Aufzügen oder Demonstrationen von Gleichgesinnten geführt werden und dabei Straftaten verübt werden oder lediglich ein subjektives Drohempfinden einer Vielzahl anderer zu vernehmen ist. Aber das ist nicht gewollt
(1) wazzor · 13. Juni um 07:53
Die Frage stellt sich warum ein Verbot erst so spät kommt. Besonders bei der Reichskriegsflagge stellt sich die Frage.
 
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