Potsdam (dpa) - Die Innenminister der Länder dringen auf Abschiebungen von Schwerkriminellen und islamistischen Gefährdern nach Afghanistan und Syrien und lösen damit eine kontroverse Debatte aus. Kritik kommt von Flüchtlingsorganisationen. Auch die Linke hält Abschiebungen nach Afghanistan, wo die ...

Kommentare

(5) tastenkoenig · 19. Juni um 21:02
"Menschenrechte sind Rechte, die sich aus der Würde des Menschen herleiten und begründen lassen; Rechte, die unveräußerlich, unteilbar und unverzichtbar sind. Sie stehen allen Menschen zu, unabhängig davon, wo sie leben und unabhängig davon, wie sie leben. Die im deutschen Grundgesetz verankerten Menschenrechte nennt man Grundrechte." (<link> Man kann sie nicht verwirken. Also "Menschen-Rechte in allen Ehren": JA! Aber kein Aber.
(4) Schruppinator · 19. Juni um 20:55
@2 Kann ich mir nur @3 anschließen. Leider wird man mit so einer Sichtweise häufig (auch hier) direkt als rechts nieder gemacht. Die Rechte und Würde der Opfer wird leider häufig von vielen vergessen in den Diskussionen.
(3) nadine2113 · 19. Juni um 20:22
raptor, das hast Du sehr gut formuliert und auf den Punkt gebracht. Danke dafür.
(2) raptor230961 · 19. Juni um 18:13
Gewalt anwendet hat er hier einfach nichts mehr zu suchen. Menschen-Rechte in allen Ehren - aber es müssen klare Grenzen gezogen werden. Denn auch die Opfer der Migranten haben eigentlich einen Schutz vor Gewalt verdient.
(1) raptor230961 · 19. Juni um 18:13
Meine Meinung: Wer Gewalt in einem Land ausübt, das sie als Flüchtlinge aufnimmt - der hat einfach KEIN Recht mehr, vor Gewalt geschützt zu werden. Es ist wichtig, Migranten aufzunehmen, um sie zu schützen ob Kriegsgebiete, ob diktatorische Staaten, politische Verfolgungen, fanatische religiöse Staaten ... Immerhin ist es gerade 80 Jahre her, als Deutsche einen Schutz vor der „braunen Gewalt“ brauchten. Aber sobald ein Migrant diesen Schutz vor Gewalt nicht zu zu schätzen weiß - sobald er ...
 
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