Quito (dpa) - Sie kamen aus dem Norden und aus dem Süden. Knapp 20.000 Angehörige der indigenen Völker Ecuadors marschierten am Mittwoch auf den Straßen Quitos um das von Sicherheitskräften abgeriegelte Regierungsrevier. Sie protestierten dagegen, dass Diesel um 120 Prozent teurer wird. Sie ...

Kommentare

(1) Mehlwurmle · 10. Oktober um 23:01
Ich hoffe das die starke und friedliche Stimme der indigenen Völker gehört und beachtet wird.
 
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