Wiesbaden (dts) - Die Importpreise sind im Juni um 12,9 Prozent höher gewesen als vor einem Jahr. Eine etwas höhere Vorjahresveränderung hatte es zuletzt im Oktober 1981 im Rahmen der zweiten Ölpreiskrise gegeben, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Gegenüber dem Vormonat ...

Kommentare

(7) Irgendware · 28. Juli um 12:35
@6: Habe ich bereits. 90% meines verbrauchten Stroms produziere ich selbst, inklusive Heizenergie, da ich eine Wärmepumpe benutze.
(6) Pomponius · 28. Juli um 11:30
@5: Dann fange doch an! Mit Solarmodulen hinter jedem Fenster kannst du die Akku's laden, vielleicht reicht es sogar für Akku-Beleuchtung. Am Balkon, falls vorhanden, kannst du die Windkraft nutzen. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt.
(5) Irgendware · 28. Juli um 09:30
Dass der Energieimport schon wieder Inflationstreiber ist, ist noch ein Grund mehr uns vom Öl zu lösen und die erneuerbaren Energien auszubauen.
(4) Marc · 28. Juli um 09:06
Und bald heißt es dann wieder: "Wer soll das bezahlen..." ;)
(3) Wasweissdennich · 28. Juli um 08:32
man bezahlt doch schon für so Vieles mehr, mir doch Wurst was die Inflationsrate sagt, wichtig ist wieviel Geld ich tatsächlich ausgeben muss
(2) pullauge · 28. Juli um 08:30
und die Einnahmen sinken
(1) KonsulW · 28. Juli um 08:29
Das wird die Inflationsrate nach oben treiben.
 
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