Brüssel (dpa) - Was für ein Hickhack: Die Europäische Union und der Pharmakonzern Astrazeneca streiten auf offener Bühne um Corona-Impfstoff. EU-Kommissarin Stella Kyriakides appellierte an die moralische Verantwortung der Firma - die sich ihrerseits gegen Vorwürfe verwahrte. Auch ein Online- ...

Kommentare

(19) bs-alf · 28. Januar um 18:10
Entweder lügt die EU oder AstraZeneca. Wenn der Pharmakonzern nicht die Wahrheit sagt, würde ich dort keine Impfstoffe kaufen, wenn die Europäische Union lügt...
(18) Sonnenwende · 28. Januar um 18:00
@17 Ja, aber sie klären erst mit ihren Rechtsanwälten, welche Stellen geschwärzt werden sollen...ein Schelm der Böses dabei denkt.
(17) bs-alf · 28. Januar um 17:58
"Kommt nun doch Bewegung in den EU-Streit mit AstraZeneca? Offenbar will der Konzern den Liefervertrag mit der EU veröffentlichen – und lenkt in der Frage der Liefermengen womöglich etwas ein." <link>
(16) EgantPro · 28. Januar um 09:39
Chapeau! Ich vegaß, denn Nawalny. ist ja wichtig für die Wahlkampfpropaganda, um die immer noch unbedarften Wählerstimmen zu gewinnen - Folge immer der Spur des Geldes(?)
(15) Emelyberti · 28. Januar um 09:08
@14 Erfolge gibt es bei den Russen aber auch noch nicht und ganz ehrlich,gerade bei Medikamenten trau ich denen nicht über den Weg.Woran das wohl liegt und ich denke da nicht an Nawalny.
(14) EgantPro · 28. Januar um 09:01
Dumm gelaufen für die alles bestimmen wollende Kaste! Am Besten ist wohl, Verträge auflösen, Biontech massiv fördern (Marburg) und vielleicht sogar mal bei Putin anklopfen, wenn man unbedingt einen Billigimpfstoff für die "Unberührbaren". generös auf deren Kosten (Steuern/Krankenkasse) als lebenrettende Wohltat verkaufen zu wollen
(13) Emelyberti · 28. Januar um 08:39
@12 Versprechen werden auch in unserem Staat nicht eingehalten,das liegt aber daran,das vor den Wahlen den Leuten Flöhe ins Ohr gesetzt werden,die dann mangels Mehrheit nicht durch gesetzt werden können.Auch bei Zahlungen hakt es gewaltig,weil die digitalen Voraussetzungen nicht da sind.Beim Warenverkehr ist das allerdings anders,da ist wirklich "made in Germany",und liegt an dem Mittelstand Nur das auch die Medikamenten-Produktion ins Ausland verlagert wurde,fällt denen jetzt auf die Füße.
(12) JuMi · 27. Januar um 23:23
Astrazeneca gibt ein Versprechen bzgl Impfstofflieferungen, was sie dann nicht einhalten. In unserer Politik würde es sowas niemals nie never ever geben - Versprechen und/oder Termine nicht einhalten.
(11) LordRoscommon · 27. Januar um 23:08
@8: Das würde im Gegenteil die "Diskussionen" noch befeuern, weil dann nämlich die ganzen Hobby-Juristen von der YouTube University (auch die von der Klamm'schen Fäkalität) ume Ecke kommen, die wieder die gaaaaannnzzz große "Verschwöhrung" wittern. Ist ja alles "Bigg Farma von Sorosch und Gehts"!!1!ölfzwölfdrölf!! @9: Wahrscheinlich verstößt, wer den Vertrag öffeentlich macht, gegen eine Vertragsbedingung. Vereinbartes Stillschweigen ist im Vertragswesen durchaus üblich.
(10) Emelyberti · 27. Januar um 22:33
Ich kenne gar keine Firma die ihre Verträge öffentlich macht.und warum auch,es geht doch niemanden etwas an.Selbst als Privatperson macht das keiner und wenn doch dann nur an die Personen zu denen man Vertrauen haben kann.Wenn solche Verträge unter die Leute geraten,dann ist erst richtig was los,bei der heutigen" Zurückhaltung der höflichen Schreiberlinge".Also sollen die mal die Suppe auslöffeln,die sie sich eingebrockt haben.Trotzdem ist das eine seltsame Geschäftspraktik in meinen Augen.
(9) Sonnenwende · 27. Januar um 21:02
@8 Tja, warum wohl - haben beide Seiten wohl kein Interesse.
(8) bs-alf · 27. Januar um 20:56
Warum wird der Vertrag nicht öffenlich gemacht, das würde viele Diskussionen erübrigen.
(7) Emelyberti · 27. Januar um 19:33
@3 Und wo ist das viele Geld geblieben was die im voraus schon kassiert haben?Ohne die Milliönchen hätten die erst in 10 Jahren etwas auf die Beine gestellt.Und schlampig verhandelt niemand wenn es um Leben und Tod geht.Was man anderen zutraut,hat so etwas meist selbst auf der Fahne stehen.Eins ist jedenfalls sicher so ganz koscher sind die nicht,Reibach machen ja aber Lieferzusagen einhalten nicht,das ist ganz schlechter Stil.
(6) Pontius · 27. Januar um 19:26
Hoffentlich kann der Streit bald beigelegt werden. Aktuell scheint es jedoch auf eine deutliche Konfrontation hinauszulaufen.
(5) Samderi · 27. Januar um 18:23
Bietet viel Spekulationspotenzial, aber ich hatte damals schon ein mulmiges Gefühl weil die ihre Zulassung ziemlich spät beantragt haben: <link>
(4) sumsumsum · 27. Januar um 17:59
ach sanktionieren das ist doch immer die lösung^^
(3) cherry · 27. Januar um 13:53
Die EU ist ja nie an etwas schuld. Vielleicht hat man aber auch nur schlampig verhandelt und sucht nun einen Schuldigen.
(2) setto · 27. Januar um 13:12
" Sein Unternehmen sei vertraglich nicht zur Lieferung bestimmter Mengen verpflichtet. Vielmehr habe man nur einen «best effort» zugesagt, sich also im besten Sinne zu bemühen." Mal ehrlich, wer macht heutzutage noch so etwas? In der heutigen Zeit sichert man sich doch meist mehr ab, gerade in der Wirtschaft
(1) Sonnenwende · 27. Januar um 08:15
«Aber der Vertrag mit den Briten wurde drei Monate vor dem mit Brüssel geschlossen. Wir hatten dort drei Monate mehr Zeit, um Pannen zu beheben.»...dann müssen diese Pannen aber nicht nochmal auftreten. Prinzipiell sollte auch zuerst bekommen, wer zuerst sich festlegt. Aber haben die Briten auch schon so viel Geld vorgeschossen? Ich finde es schon richtig, dass die EU da kritisch drauf schaut.
 
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