Washington (dpa) - Angesichts der rasch steigenden Zahl neuer Corona-Infektionen haben sich in den USA zuletzt wieder deutlich mehr Menschen impfen lassen. Die Impfkampagne war seit Juni ins Stocken geraten, mit zuletzt nur rund einer halben Million verabreichten Spritzen pro Tag. Der Trend kehrte ...

Kommentare

(9) Marc · 02. August um 13:19
@8 Woher hast Du denn die News? Fahr mal in die Südstaaten zu den ganzen Trumptrotteln...
(8) MrBci · 02. August um 10:19
Sehr gut, da läuft es gut und die Einstellung ist besser was das Thema betrifft
(7) anddie · 02. August um 08:50
Gibt es nicht in einen US-Staaten mittlerweile auch finanzielle Anreize? Hängt vielleicht auch damit zusammen.
(6) KonsulW · 02. August um 08:32
Hoffentlich passiert das bei uns auch.
(5) Folkman · 02. August um 06:35
Wird bei uns auch so kommen. Vorher müssen die Einschläge allerdings noch deutlich näher kommen, so dass vielen Menschen der Ar*** auf Grundeis geht..
(4) DJBB · 02. August um 06:26
Schwappt dieser Trend auch zu uns rüber?
(3) wimola · 02. August um 03:00
Mich erstaunt ein wenig, dass die Impfquoten - egal wer wie schnell war - letztlich ziemlich ähnlich sind und überall (ab ~ 50 %) ein abflauen zu beobachten ist. Ich hätte da sichtbare Unterschiede erwartet. - Wir können/müssen einfach beständig versuchen, Menschen vom Sinn einer Impfung zu überzeugen.
(2) fcb-kalle · 02. August um 02:16
Könnten wir auch gebrauchen
(1) Marc · 02. August um 02:12
Wäre besser, wenn sich hier in Deutschland auch wieder mehr Leute pro Tag entscheiden würden sich impfen zu lassen, bevor es zu spät ist...
 
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