Berlin (dts) - Gesetzliche Regeln, mit denen die Bundesregierung erreichen wollte, dass wieder mehr Menschen nach Tarif bezahlt werden, erweisen sich zunehmend als wirkungslos. Das geht aus einer kleinen Anfrage der Linken-Fraktion im Bundestag hervor, über die die "Süddeutsche Zeitung" ...

Kommentare

(9) AS1 · 23. April um 14:43
@7 Tarifbindung rückläufig sagt nichts über die Höhe des Entgelts aus. Es kann übrigens auch übertariflich sein.
(8) Pontius · 23. April um 14:42
@7 Ich habe nicht das Gegenteil behauptet - allerdings kann wie #1 richtige bemerkt rein von der Abnahme der Anzahl der Allgemeinverbindlichkeitserklä rungen nicht auf die Tarifbindung geschlossen werden - die Überschrift ist demnach nur Click-Bait.
(7) slowhand · 23. April um 07:46
@6 >> Tarifbindung rückläufig << Damit bestätigt Dein Link das immer weniger nach Tarif bezahlt werden.
(6) Pontius · 23. April um 06:32
@3 <link> @4 Einmal darfst du raten, was der Vorschlag der Linken ist/wäre.
(5) sumsumsum · 22. April um 21:18
haben halt viele rausgefunden das man durch schlechte bezahlung selbst die taschen besser gefüllt bekommt war aber auch zu erwarten wird ja überall möglichst viel aus den leuten rausgepresst wie miete strom gas benzin und der staat macht es mit ewigen steuererhöhungen und neue steuererfindungen vor
(4) andreas17 · 22. April um 20:38
wo bleibt der gegenvorschlag der linken?
(3) slowhand · 22. April um 19:56
@1 @2 Habt ihr da bessere bzw. genauere seriöse Info's?
(2) Pontius · 22. April um 18:52
@1 dts halt
(1) AS1 · 22. April um 18:18
Ziemlich irreführend. Aus der kleinen Zahl der Allgemeinverbindlichkeitserklä rungen abzuleiten, daß immer weniger Menschen nach Tarif bezahlt werden, ist wohl nicht so ganz seriös.
 
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