Berlin (dts) - In Deutschlands Grundschulen unterrichten immer mehr Quereinsteiger, die oftmals keine pädagogische Ausbildung haben. Sie werden dennoch als vollwertige Lehrerinnen und Lehrer eingesetzt, berichtet der Hessische Rundfunk unter Berufung auf eigene Recherchen im Rahmen der ARD- ...

Kommentare

(5) Mehlwurmle · 11. November um 07:25
Quereinsteiger können doch durchaus eine Bereicherung sein, sind sie nicht in so festgefahrenen uralten Strukturen wie in der Lehrerausbildung sozialisiert worden.
(4) Wasweissdennich · 11. November um 02:38
Von der Sache doch gar nicht verkehrt, Werken inkls. Z. B. Mathe mit echten Handwerkern, kochen inklusive Mathe und deutsch mit echten Köchen, Sprachen mit Muttersprachlern u. S. W. Man muss die Skills nur sinnvoll einsetzen und das Bildungswesen nicht zu hölzern machen
(3) tastenkoenig · 11. November um 00:15
"Hintergrund ist demnach, dass die Kultusministerien vieler Bundesländer den Bedarf an Lehrkräften über Jahre hinweg falsch eingeschätzt haben." Es ist wirklich erschreckend, dass die Leute, die über Bildung entscheiden, nicht mal aus Geburtenstatistiken die richtigen Schlüsse für die Zukunft ziehen können. Und die Zusammenhänge sind nicht gerade komplex.
(2) Gommes · 11. November um 00:08
ich hab es gesagt die putzfrau macht nun unterricht
(1) Friedrich1953 · 11. November um 00:07
Ich kann dem Professor nur Recht geben. Gerade in den ersten Schuljahren wird ein wesentlicher Grundstock für den gesamten Bildungsweg gelegt. Und da brauchen wir Profis!