Berlin (dpa) - Immer mehr Schüler in Deutschland schließen ihr Abitur mit einer Eins vor dem Komma ab. Das hat eine Umfrage der «Rheinischen Post» in den Bundesländern ergeben. 2008 hatte demnach noch jeder fünfte Absolvent (20,2 Prozent) eine Abi-Note von mindestens 1,9, 2018 war es schon mehr als ...

Kommentare

(19) Gommes · 17. September um 04:11
es ist eben leichter zu betrügen als früher
(18) ircrixx · 17. September um 02:00
@15: Bei der PISA-Studie ist doch sowieso alles schief.
(17) ircrixx · 17. September um 01:58
@14: @13 will darauf hinaus, dass Freitagsunterricht ungefair dasselbe ist wie Montagsautos.
(16) ircrixx · 17. September um 01:37
Kleiner Nachtrag zum Thema Weichgummibleistift @2. Eben gelesen: "St. Pauli steht nach seinen zweiten Saisonsieg auf den zehnten Rang." Joiu, den Akkusattief ist der Dattief sein Tot. (Und, so weit ich weiß, die Leute bei der dpa werden für ihre "Arbeit" sogar BEZAHLT!)
(15) bs-alf · 16. September um 21:33
Mal sehen ob sich das in der nächsten Pisa Studie bemerkbar macht. 8)
(14) Marc · 16. September um 20:40
@12 ...hast Du das mit dem "unfähr" extra geschrieben?! :P @13 ich verstehe nicht worauf Du bloß hinaus willst...
(13) stphnrei · 16. September um 20:37
@11 genau , Mathe und Deutsch sind immer Freitags im Lehrplan
(12) Beastenjahrn · 16. September um 20:37
1. Deutschlandweitest Zentralabitur. Zwar haben die meisten Bundesländer ein Landes-Zentralabitur, aber solange diese nicht mit den anderen Bundesländer vergleichbar sind, ist es einfach unfähr gegenüber den Abiturienten, insbesondere wenn die Note für ein Studium entscheident ist. 2. Wenn die Abiturienten im Studium in Fächer wie Mathematik und Deutsch (wird seit der 1. Klasse unterrichtet) Schwierigkeiten haben, dann frage ich mich ernsthaft, was Unterrichten die in den Schulen?
(11) Marc · 16. September um 20:24
@10 nich nur Mate auch bei Däutch haberd es
(10) aladin25 · 16. September um 18:42
Und Mathe können sie trotzdem nicht!
(9) flapper · 16. September um 18:39
das wird auch wieder runter gehen - wie in jedem Biorhythmus
(8) wechselfrau · 16. September um 18:38
kein Wunder wenn die Ansprüche immer weiter runter geschraubt werden - daher ist das nicht wirklich eine gute Auszeichnung - heute 1 früher gerade mal ne 3
(7) notte · 16. September um 18:31
@2 Unglaublich, das aus deiner Tastatur doch was intelligentes kommen kann. Warum nicht öfters mal anstatt immer so ein Kaudawelsch?
(6) Myabi · 16. September um 12:21
hat man ja bei der letzten Matheprüfung gesehen
(5) ircrixx · 16. September um 12:13
@4: Es ist wirklich so: am Wochenende sind die Praktikanten dran. Und die sog. Grafiker, die für die Überschriften zuständig sind, tragen alle eine schwarze Armbinde mit den Buchstaben d - p - a in Gelb.
(4) mikarger · 16. September um 12:10
@2) Ja, manchmal hat man den Eindruck die dpa hätte sich in "deutscher praktikanten anzeiger" umbenannt...! ;-)
(3) fuerteamigo · 16. September um 11:23
das wäre ja eigentlich wirklich gut, nur habe ich eher den Eindruck, das wir Deutsche eher dümmer werden
(2) ircrixx · 16. September um 11:16
Fabelhaft. Im wahrsten Sinne Fabel-haft. Entweder die jungen Leute werden immer intelligenter oder die Anforderungen immer niedriger. Ersteres bezweifle ich angesichts dessen, was ich so im täglichen Leben erlebe. Oder nehmen wir bloß die dpa-Meldungen hier auf Klamm. Die deutsche presse agentur war früher die Speerspitze des deutschen Journalismus. Heute ist sie ein Weichgummibleistift.
(1) Mehlwurmle · 16. September um 11:08
Hat man auch noch die Vergleichszahlen von 1998 (oder so in der Drehe) irgendwo? Dann wäre es besser einzuordnen, ob es einen langfristigen Trend gibt.
 
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