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Karlsruhe (dpa) - Knapp vier Jahre nach dem Auffliegen des Dieselskandals erreichen mehr und mehr Klagen betroffener Autobesitzer die letzte Instanz. Bei den obersten Zivilrichtern des Bundesgerichtshofs liegen inzwischen mehr als 30 Verfahren, sagte eine Sprecherin. Drei davon sind von ...

Kommentare

(5) SchwarzesLuder · 25. August um 14:01
Vielleicht sollte man aber auch nicht die Autoindustrie Verklagen sondern unsere Politiker oder die Deutsche Umwelthilfe den die Entmachten doch grade unseren Diesel!!!
(4) Marc · 25. August um 11:11
Ich frage mich auch was mit den anderen Herstellern ist. Die Motoren sind ja größtenteils die gleichen... aber ggf. wurde ja auch die Software kartellmäßig verteilt.
(3) ritter · 25. August um 10:45
@2 ja das problem ist das in amerika normale Bürger recht sprechen, und da hat VW angst das sie so virl zahlen müssen da in amerika im.er MRD strafzahlungen geben. Hier in Deutschland gibts keine so hohen strafzahlungen daher hat VW auch keine angst in berufug ect zu gehen
(2) Grizzlybaer · 25. August um 10:16
In Amerika hat VW nach den ersten Klagen Milliarden Entschädigung angeboten. Hier bei uns muss jeder Betroffene um sein Recht klagen. Sogar über mehrere Instanzen!
(1) Todt · 25. August um 09:43
Und es werden vermutlich noch viel viel mehr
 
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