Ein kurios anmutendes Forschungsergebnis präsentieren Chemiker der Jacobs University in Bremen. Sie haben herausgefunden, dass herkömmlich angebauter Kaffee mehr gesundheitsfördernde Moleküle enthält als Bio-Kaffee. Genauer gesagt sind es Chlorogensäuren, das sind so genannte Antioxidatien, die vor ...

Kommentare

(2) thrasea · 18. September um 16:36
Erstens ist die Überschrift falsch. Die gesundheitsfördernden Säuren fehlen nicht im Biokaffee, es sind nur etwas weniger (~20%) als im konventionellen Kaffee. <link> Zweitens wundert mich die Aussage, dass durchschnittliche Kaffeetrinker täglich zwischen 1 und 2 Gramm dieser Säuren zu sich nähmen, während eine Tasse Kaffee etwa 200 mg enthielten. Das heißt, der durchschnittliche Kaffeetrinker konsumiert täglich 5-10 Tassen Kaffee? Ist das nicht ein bisschen viel?
(1) rotherhund · 18. September um 15:59
mal wieder ein grund gegen bio, - wer hats bezahlt?!