München (dts) - Der Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Clemens Fuest, fordert eine öffentliche Betreuung für kranke Kinder. "Kinderbetreuung schließt oft zu früh, und sobald ein Kind krank ist, hat man ein Problem. Dafür brauchen wir Lösungen. Nur dann können wir mehr ...

Kommentare

(3) michifritscher · 13. Juni um 11:03
@1: Naja, das könnte schon Ähnlichkeiten bzw. Elemente von einem Krankenhaus haben. Die Alternative - Mix aus Arbeitsausfall, ständige intensive, aber ineffiziente und oft auch ineffektive Betreuung des Kindes zuweilen über Wochen hinweg und die dann meist komplette Isolation des Kindes (In Betreungszentren wären Begegnungen der Kinder untereinander unter kontrollierten Bedingungen deutlich einfacher möglich) ist halt auch net gut. Von daher wäre es zumindest eine Überlegung wert.
(2) michifritscher · 13. Juni um 10:58
Moment mal - das mit der hohen Belastung des Zweitverdieners ist Quark. Unterm Strich zahle die beiden deutlich weniger Steuern. Und dass der Hauptverdiener dem Nebenverdiener zumindest den Steuervorteil überlässt sollte selbstverständlich sein - meist ja sogar noch deutlich mehr.
(1) der_amboss · 13. Juni um 10:39
Was manche so für Ideen haben. Kranke Kinder gehören ins Bett und zwar zu Hause. Die schleppt man doch nicht in eine öffentliche Einrichtung
 
Suchbegriff

Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News