München (dts) - Ifo-Chef Clemens Fuest hat die SPD-Forderungen nach mehr Staatsausgaben und einem höheren Mindestlohn im Leitantrag für den Bundesparteitag scharf kritisiert. "Der Leitantrag sieht eine Flut von zusätzlichen Staatsausgaben und verschärften Regulierungen vor allem des Arbeitsmarktes ...

Kommentare

(7) LordRoscommon · 07. Dezember 2019
@6: Fuest ist ja nicht politisch verantwortlich. Der weiß genau wie sein Vorgänger Prof. UNsinn, dass er Mist redet, redet diesen Mist also wider besseren Wissens. Da muss man doch mal nach der Motivlage fragen.
(6) Joywalle · 07. Dezember 2019
@5 Jo, wer von den politisch Verantwortlichen Sachverstand erwartet, sollte wissen, dass er damit elf von zehn Leute überfordert.
(5) LordRoscommon · 07. Dezember 2019
Komisch, als der Staat noch 6 % Zisen p.a. zahlen musste, hat keiner nach der Schwarzen Null gefragt, da wurde immer munter weiter und höher verschuldet. Jetzt würde der Staat an jedem neuen € Schulden noch Geld verdienen, jetzt soll aber genau da nix verdient werden. Das ist keine Ökonomie sondern Scharlatanerie.
(4) slowhand · 07. Dezember 2019
>> Das gefährdet Arbeitsplätze", warnte der Ökonom. Investitionen scheiterten derzeit nicht an fehlendem Geld, sondern an der hohen Auslastung der Bauwirtschaft << Ja, weil kaum noch einer auf dem Bau für diesen Mindestlohn arbeiten gehen will. Armut trotz Arbeit, wie in der Altenpflege, da sind die "Löhne" auch bescheiden aber die Zuzahlungen und Eigenbeteiligungen in den Heimen Exorbitant. Es müssen ja auch mindestens 10% Rendite für die "Investoren" herausspringen.
(3) Joywalle · 07. Dezember 2019
@2 Na, dass es mit dem Wirtschaftswachstum nicht ewig so weiter gehen kann, wie es in den letzten drei Jahren war, das dürfte doch jedem klar sein, der das Einmaleins kann.
(2) eschberger32 · 07. Dezember 2019
Es ist bezeichnent, dass die SPD-Granden tatsächlich daran glauben, dass die "Konjunktur" vom Himmel fällt (Nicolás Maduro lässt grüßen:)
(1) Joywalle · 07. Dezember 2019
Scheiss Lobbyist. Die Leier über Gefährdung von Arbeitsplätzen kennen wir schon. Die Leier ist ausgeleiert.