München (dts) - Ifo-Chef Clemens Fuest hat das Verfahren der Bundesregierung beim geplanten 200-Milliarden-Euro-Gaspreisdeckel scharf kritisiert. "Dass die Regierung der Krise entgegentreten will, ist lobenswert, aber sie zäumt das Pferd von hinten auf", sagte Fuest der "Rheinischen Post" (Samstag). ...

Kommentare

(10) TheRockMan · 01. Oktober um 13:21
@5: Zur Arbeitsweise dieses Vereins <link>
(9) commerz · 01. Oktober um 11:26
es müssen mehr Verbote für Privathaushalte her, überwacht durch … durch moralische Instanzen vor Ort.
(8) Pontius · 01. Oktober um 11:09
@7 Aus der Hoffnung Ende 2022 ist mittlerweile der Beginn 2023 geworden: <link> - und da ist dann Januar 2023 mit den Einschränkungen schon wieder schwierig...
(7) michifritscher · 01. Oktober um 10:50
@2: Manche zusätzliche LNG Stationen gehen tatsächlich schon während dieser Heizperiode in Betrieb.
(6) michifritscher · 01. Oktober um 10:49
Ich sehe einen allg. Gaspreisdeckel ebenfalls kritisch. Man sollte die Verbraucher schon teilweise an den höheren Kosten beteiligen, um einen Anreiz zu geben zu sparen. Sonst fliegt nur noch mehr Geld im System rum, ohne dass es einen Nutzen hat.
(5) michifritscher · 01. Oktober um 10:46
@1: Kannst du deinen Hass auch irgendwie unternauern?
(4) slowhand · 01. Oktober um 10:29
@3 >>... und der angefachte Krieg gegen den größten Energielieferanten, .. << Wer hat welchen Krieg gegen wen angefacht?
(3) mario9326 · 01. Oktober um 06:53
So falsch liegt das Institut nicht, Subvention kostet, stimmt, aber es spart die alles lähmende Bürokratie ein, die ansonsten sofort die Wirtschaft abwürgt. Vorübergehend verstaatlichen /teilverstaatlichen ist auch eine Lösung und dann später via Reprivatisierung Erlöse reinholen. Fehler waren v.a. der Börsenhandel / Zockerei mit der Energie und der angefachte Krieg gegen den größten Energielieferanten, den man hat und Blödheit gehört bestraft.
(2) Pontius · 01. Oktober um 06:39
"durch Beschleunigung des Baus von LNG-Terminals, aber auch durch Vorbereitung von Gasförderung durch Fracking in Deutschland" Und spricht selbst von Gaseinschränkungen Januar 2023 - wann sollen denn seiner Meinung nach die angesprochenen Punkte Einfluss auf das Gasangebot haben?
(1) TheRockMan · 01. Oktober um 02:30
Fuest ist genau so ein Idiot wie sein Vorgänger Prof. UNsinn. Das ifo-Insitut ist eine Geldverschwenundungsmaschine Bayerns auf Kosten ganz Deutschlands, eine Knüppelzwischendie Beineschmeißmachine ins Getriebe Deutschlands. Dieser Scharlatnerie gehört längst die Steuerfinanzierung entzogen. Es gibt keine seriösen Wirtschaftswissenschaftler, die irgendeine Aussage dieses "Instituts" stützen würde.
 
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