Wien (dts) - Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, ist der Ansicht, dass Kernenergie ein "Teil der Lösung" der durch den Klimawandel aufgeworfenen Probleme sei. "Ein Drittel der sauberen Energie in der Welt ist nuklear. Ohne Kernenergie würde sich der CO2- ...

Kommentare

(5) wimola · 26. Oktober um 01:28
@2) So, und nicht anders ist es! Ein Umdenken ist nicht in Sicht und die Probleme, die @4 beschreibt real. Leider auch das relativieren aller Probleme und die unglaubliche Verschwendung von Energie durch jeden Einzelnen.
(4) dalewilson · 26. Oktober um 01:21
Es mag sein, dass es die Technik gibt damit umzugehen, allerdings weiß man derzeit noch nicht mit dem hochradioaktiven Müll umzugehen. Mal ganz davon abgesehen, wieviel Wasser es braucht um ein Kernkraftwerk zu betreiben. Das Problem wird noch zunehmen, wenn das Klima sich weiter verändert und Wasser mehr und mehr zu einem wichtigen Rohstoff wird.
(3) luciges · 26. Oktober um 00:55
Bei dem Job darf er sowieso nichts anders sagen. Unsinn. Konsequent Energiesparen wäre eine deutliche sichere Alternative...
(2) LordRoscommon · 25. Oktober um 21:34
Kernenergie ist die Mutter aller Probleme, weil sie der Menschheit weisgemacht hat, dass Energieverschwendung völlig normal und legitim wäre.
(1) chunk · 25. Oktober um 19:27
quatsch
 
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