HVO100 besteht zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen, die jedoch nicht direkt für die Kraftstoffherstellung verwendet werden. Sie gehen den Umweg über die Küche und gelangen in Form von Speiseresten in die Produktion. Nachhaltiger geht es kaum, gegenüber dem fossilen Diesel spart HVO100 sogar ...

Kommentare

(7) Urxl · 23. Januar um 07:12
@6: Nein, ich habe keine Ahnung davon. Zum Beispiel von der Frage, wie energiesparend und umweltfreundlich das Herstellungsverfahren ist. Oder, ob das aufgrund mangelnder Masse überhaupt ein sinnvoller Weg ist. Und genau deshalb würde ich auch kein Urteil der Sorte "Deutschland schafft sich ab" fällen.
(6) GeorgeCostanza · 23. Januar um 01:17
@5 bist du sicher, dass es nicht so ist?
(5) Urxl · 23. Januar um 00:05
@1: Und du kannst jetzt genau beurteilen, ob dieser sogenannte Biodiesel eine gute Idee ist oder nicht?
(4) DJBB · 22. Januar um 20:06
Und es entspricht debAnforderungen der Norm EN 14214. Top!
(3) campomann · 22. Januar um 18:08
Mal wieder eine Falschmeldung vom allerfeinsten. So etwas gibt es in der EU und vor allen Dingen in D schon seit ca. 20 Jahren. <link> Eine Tochter von der Rethmann Gruppe. Für eigene Fahrzeuge aber auch als Biodiesel schon sehr lange im Einsatz. Hat aber Nachteile: Sehr viel weniger Steuern für den Staat und Greta könnte nicht mehr jeden Dieselfahrer als Mörder darstellen ;-))
(2) thrasea · 22. Januar um 17:34
Wenn etwas zu gut klingt, ist bei näherem Hinsehen meistens auch ein großer Haken daran. So auch in diesem Fall. Der Biosprit HVO ist nicht unumstritten: <link> <link> @1 Bist du sicher, dass du wirklich aufgrund eines solchen Hochglanz-Lobby-Artikels so hart urteilen möchtest? Ich würde dir empfehlen, die Aussagen erst einmal kritisch zu prüfen und zu bewerten. Ansätze bieten die Links.
(1) GeorgeCostanza · 22. Januar um 16:50
Hätte mich auch gewundert, wenn die Regierung mal was richtig macht. "Deutschland schafft sich ab"
 
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