Berlin (dts) - Wegen geringer Nachfrage droht in Deutschland die Vernichtung von Hunderttausenden Packungen des Corona-Medikaments Paxlovid. Das geht aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine parlamentarische Anfrage des CSU-Gesundheitspolitikers Stephan Pilsinger hervor, über die ...

Kommentare

(6) alx2000 · 15. August um 06:38
@5 Ich bin mitten in der Zielgruppe, Risikofaktoren liegen vor, eine Infektion liegt 12 Wochen zurück. Ich hab einfach das Gefühl, da wird viel Geld mit etwas verdient, was nicht genutzt und gebraucht wurde und man auch lieber die Impfkampagne durchdrücken wollte, als die Kranken zu behandeln. Mal schauen, ob iwann Zahlen aus KHs kommen zu dem Medikament - gerade dort spricht eigentlich auch bei möglichen Wechsel- oder Nebenwirkungen weniger gegen eine Gabe, da bessere Kontrolle etc.
(5) Pontius · 15. August um 06:22
@4 In Deutschland ist es erst seit dem Frühjahr 2022 vorhanden - wie viele deiner Infektionen liegen in diesem Zeitraum? Dazu bist du als "Junger" wohl erstmal nicht die erste Zielgruppe für die Medikamention, es sei denn du hast entsprechende Risikofaktoren. Bezüglich der Wechselwirkungen müssen die Ärzte dann individuell abschätzen, welcher Option der Behandlung die risikoärmere für den Patienten ist.
(4) alx2000 · 15. August um 06:11
Liest man beim RKI nach, hat das Medikament mit nahezu allen typischen Medis der Risikogruppen und der 65+ Altersgruppe Wechselwirkungen und sollte nicht eingesetzt werden. Man muß also davon ausgehen, dass die Beschaffer hier Geld ausgegeben haben, obwohl der Nutzen für die Hauptbetroffenen und die Risikogruppen NULL ist. @3 Ich war 3x infiziert, es wurde nie auf Infektionsbeginn getestet oder das Medikament angeboten, obwohl ich KEINE Kontraindikation habe. Naja, bestimmt nur Einzelfall.
(3) Pontius · 15. August um 05:53
Bis Februar 2023 liegt noch ein langer Herbst und ein Winter vor uns - da wird wohl noch der eine oder andere Bedarf haben.... @1 Weil es Nebenwirkungen und Komplikationen mit anderer Medikamentationen gibt. Dazu ist die Wirksamkeit des Medikamentes abhängig vom Beginn der Vergabe: Je näher es am Infektionsbeginn liegt, desto besser wirkt es.
(2) TheRockMan · 15. August um 01:39
Pilsinger kann mal gepflegt eine CSU-Fresse halten. Wenn die Paxlovid-Pillen im Februar 223 ablaufen, ist bis dahin noch ein halbes Jahr. Wenn die "Freistaaten" ihre Ungeimpften mal mit en Pillen versorgen würden, wären schon Nachbestellungen fällig, aber dieses Spackenpack lässt seine Bürger ja lieber am Virus krepieren.
(1) alx2000 · 15. August um 01:09
Spannend wäre zu wissen, wie viele stationär behandelte Patienten dieses Medikament erhalten haben und warum nicht ALLEN Infizierten mit Symptomen das Medikament aktiv angeboten wurde. Außerdem hätte der Amtsarzt eines jeden Gesundheitsamtes das Medikament für Alten- und Pflegeheime als Bedarfsmedikament nach positivem Test für jeden Bewohner und MA festsetzen können und durch den Amtsapotheker ausgeben lassen sollen - diese Menschen scheinen ja immer noch die vulnerable Gruppe für C19 zu sein.
 
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