Stockholm (dpa) - In der Region Stockholm müssen nach Angaben eines Chefarztes jeden Tag Hunderte Dosen des Astrazeneca-Impfstoffs weggeworfen werden, weil die Leute sich weigern, damit geimpft zu werden. In einem Interview des schwedischen Fernsehens SVT sagte Johan Styrud vom Stockholmer ...

Kommentare

(23) michifritscher · 19. April um 21:19
Man schließt deutlich häufiger Verträge ab als man gemeinhin denkt. Jeder Kauf bei dem Supermarkt um die Ecke ist zum Beispiel einer...
(22) Moritzo · 19. April um 18:34
@21: Danke für die Info.
(21) gabrielefink · 19. April um 18:27
@20 Muss man nicht. Es gibt keine Verträge, nur die übliche ärztliche Einverständniserklärung.
(20) Moritzo · 19. April um 18:23
Ich wusste gar nicht, das man neuerdings Verträge abschließen muss um geimpft zu werden. Ist das wirklich wahr, und wenn ja, was genau steht drin. Gibt es auch viel Kleingedrucktes?
(19) K10056 · 19. April um 17:01
@5 "Bestrafen" wäre nicht schlecht im Sinne von eine Rechnung für den Impfstoff schreiben, der weggeworfen werden musste. Genauso wie manche Arztpraxen eine Rechnung schicken wenn man seinen Termin nicht wahrnimmt und nicht rechtzeitig absagt. Und natürlich wieder gaaaaaanz hinten anstellen, wie das eben immer läuft wenn man seinen Platz in der Anstehschlange verlassen hat.
(18) wimola · 19. April um 16:48
@17) Das in eine Sache, die andere eben die Form der Information über die jeweiligen Impfstoffe.
(17) michifritscher · 19. April um 16:44
@16: Ja, das mit der Impfstoffwahl war mal wieder ne Extrawurst von Berlin...
(16) wimola · 19. April um 16:32
@14) In Berlin konnte man den Impfstoff frei wählen und man wird (zumindest ist das bei der Online-Anmeldung so), vorab über entsprechende Risiken etc. aufgeklärt, mit dem Hinweis, dass vor Ort eine weitere Information erfolgt. - Parallel dazu erhält man mit dem Impfcode zur Anmeldung Informationsblätter - unterschiedlicher Ausstattung, je nach Zeit-und Kenntnisfortschritt sozusagen.
(15) k33620 · 19. April um 16:25
Und ich hätte gerne 2 für mich.
(14) michifritscher · 19. April um 16:18
@13: Dann sollte man eben bereits beim ausmachen des Termins einen entsprechenden Vertrag unterzeichnen müssen. Das mit der Zurückstellung in der Impfprioliste bei Nichterscheinen / doch ablehnen ist meines Erachtens sowieso völlig problemlos - man hat ja dokumentiert, dass man offensichtlich nicht will, das mit den Kosten könnte man so machen, dass man die Kosten bereits bei der Terminabsprache vorstrecken muss - und man die nach erfolgter Impfung zurückbekommt.
(13) gabrielefink · 19. April um 16:10
@12 Welcher Vertrag? Erst bekommt man einen Termin. Dann geht man dahin. Dann kommt das Aufklärungsgespräch und erst dann stimmt man zu.
(12) michifritscher · 19. April um 16:07
@10: Es wird sicher im Vertrag stehen, dass sie mit a,b oder c (oder halt alle zugelassene) geimpft werden. Wer unter keinen Umständen mit c geimpft werden will hat den Vertrag dann schlicht und ergreifend nicht abzuschließen. Zumal häufig bei Vertragsabschluss noch gar nicht bekannt sein kann, mit was man geimpft werden wird. Schon weil die Liefermengen zu unvorhersehbar sind und sich Empfehlungen, wer mit was geimpft werden soll ändern.
(11) AS1 · 19. April um 16:06
@6 Das ist die Erklärung für dieses Paradoxon: <link>
(10) gabrielefink · 19. April um 16:02
@9 Da steht, sie sagen ab oder drehen um, wenn sie erfahren womit geimpft wird. Deshalb habe ich ja in @3 geschrieben, dass man die Leute direkt zur Terminvergabe informieren soll, nicht erst, wenn sie im Impfzentrum ankommen.
(9) michifritscher · 19. April um 15:57
@7: Das Problem ist der letzte Absatz der Nachricht. Sie haben explizit eingewilligt, geimpft zu werden, und dann treten sie plötzlich ohne stichhaltigen Grund von dem abgeschlossenen Vertrag zurück. Das mindeste sollte sein, dass sie die Kosten der weggeschmissenen Dosis aus eigener Tasche bezahlen und bei der Impfpriorisierung nach ganz hinten geschoben werden.
(8) gabrielefink · 19. April um 15:22
@6 Hehe, die Statistik gefällt mir. Dinge über die man nicht spricht ...
(7) gabrielefink · 19. April um 15:20
@5 Bestrafen geht nicht. Noch darf jeder selbst bestimmen, was in seinen Körper kommt und was nicht und welches Risiko er eingehen will. Außerdem gibt es genug Menschen, die diesen Impfstoff wollen, man muss nur die Vergabe entsprechend organisieren, damit solche Pannen nicht passieren.
(6) Hannah · 19. April um 15:15
@4: Impfung und Infektion auch, aha. <link> "Ergebnis (in Thrombose-Inzidenzen pro 1 Million Menschen): 5 bei Astrazeneca ..... 4 bei Pfizer oder Moderna ..... 39 bei einer richtigen Covid-Infektion". Also was für ein "Dilemma"? Wenn ich wählen könnte, würde ich das kleinere Risiko nehmen. Ich verstehe nicht, wie Menschen die Impfung ablehnen und dafür ein viel größeres Risiko zu sterben in Kauf nehmen.
(5) O.Ton · 19. April um 15:07
Die Verweigerer soll man entsprechend bestrafen.
(4) Tommys · 19. April um 15:04
Das Dilemma der Impfung wird deutlich die Impfung ist mit nebenwirkungen behaftet und die Infektion auch ...so ist es eben...
(3) gabrielefink · 19. April um 12:40
Schlau wäre, schon bei der Vergabe des Impftermins zu klären, ob der Impfstoff akzeptiert wird oder nicht. Damit könnte man rechtzeitig andere Kandidaten einladen, die die Termine dann auch wahrnehmen.
(2) deBlocki · 19. April um 12:25
@1 Oder an den nächsten der Impffolge weiter geben....
(1) GeorgeCostanza · 19. April um 12:21
Die überschüssigen Dosen im Vorfeld schon in bedürftige Länder zu schicken, wäre inakzeptabel?!
 
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