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Human Rights Watch kritisiert Panzergeschäft mit Saudis

New York (dpa) - Der angeblich geplante Verkauf von mindestens 200 Kampfpanzern an Saudi-Arabien wird von der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch kritisiert. Bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel den Verkauf genehmige, sollte sie an die politischen Signale denken, die ein solches Geschäft aussenden würde. Saudi-Arabien habe eine finstere Akte im Bereich Menschenrechte, so die Organisation. Saudi-Arabien sei eines der ganz wenigen Länder in der Region, das keinerlei Zugeständnisse bei den Menschenrechten gemacht habe.

Rüstungsindustrie / Menschenrechte / Saudi-Arabien / Deutschland
12.07.2011 · 00:03 Uhr
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