Bremen (dpa) - Eigentlich ist Adi Hütter einer der ruhigeren Trainer der Fußball-Bundesliga. Besonnen im Umgang, sachlich in der Ansprache. Es muss also viel passiert sein, dass dem Chefcoach von Eintracht Frankfurt während und nach der 1: 2 (1: 0)-Niederlage bei Werder Bremen derart «der Kragen ...

Kommentare

(8) roger1d · 27. Februar um 17:51
der 4. Offizielle sollte den ersten übertriebenen Meckerer (auch von der 2. Bank) noch "oben" schicken; und dann ist Ruhe, sonst ggfs. Weitere.
(7) Emelyberti · 27. Februar um 15:32
Du bist aber schlau,ich hatte garnicht vor das nachzurechnen.Wenigstens dir unterlaufen keine Fehler.Bist ja ein toller Hecht(:-)
(6) Marc · 27. Februar um 14:54
@5 Ach, echt?! Danke, wusste ich ja noch gar nicht 🤣Streng Dich mal an und erzähl mir wie man in 11 Spielen ohne Niederlage exakt auf 28 Punkte kommen kann. Kleiner Tipp für Dich, ehe Du Dir den Kopf zerbrichst: das geht nicht 😉
(5) Emelyberti · 27. Februar um 14:21
@3 Unentschieden ist auch nicht verloren.
(4) KonsulW · 27. Februar um 12:19
Man muss auch mal verlieren können.
(3) Marc · 27. Februar um 11:20
"28 von 30 möglichen Punkten hatte seine Mannschaft in den vorangegangenen elf Bundesliga-Spielen geholt." Wenn Frankfurt KEINES der letzten 11 Spiele verloren hat, wie können sie dann 28 Punkte aus den letzten 11 Spielen holen? Und sind in 11 Spielen nicht 33 Punkte möglich? 6, setzen!
(2) Emelyberti · 27. Februar um 08:32
Das merkt der Herr Hütter aber sehr spät,ob er auch gemotzt hätte wenn sie gewonnen hätten?Bei der Eintracht herrscht doch auch keine Kita-Atmosphäre.
(1) Grizzlybaer · 27. Februar um 07:02
Leider herrscht auch schon bei den Amateuren ein rauer Ton. Da wird der Schiedsrichter beschimpft und oft werden Spieler aufgefordert den Gegner mal umzuhauen. Warum sollte es in der Bundesliga, wo es um viel Geld geht, anders sein.
 
Diese Woche
14.04.2021(Heute)
13.04.2021(Gestern)
12.04.2021(Mo)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News