Kommentare
@
74
„Ich habe ein dickes Fell“ - Also bist du ein Braunbär? 🤔
@
72
sag deiner KI mal, dass dein Alter 26 ist. Du kannst also überhaupt nicht in der DDR aufgewachsen sein. Wie oft muss man dir das eigentlich noch erklären? @
74
"Schade", dass deine hier geposteten Kommentare, die uns deine Gesinnung "verraten" alle von Mone gelöscht wurden. Da wird es schwierig mit Belegen. Aber das weißt du selber, nicht?
@
73
Also spätestens jetzt versteigt sich jemand in Beleidigungen. Ich habe ein dickes Fell, aber das geht eindeutig zu weit. Braun und rechtsextrem. Für beides fordere ich Belege.
@
69
Ruhig Braune, ganz ruhig... @
71
Oh ja, rotzfrech, null Diskussionskultur und 'ne verdammt große Klappe. Wie man die Rechtsextremen halt kennt...
@
71
Und? Mir kommen die Tränen bei dem ganzen linken Unsinn. Bin ebenfalls in der DDR aufgewachsen und meine Erinnerungen scheinen deutlich besser zu sein als die von @
67
. Also erzähl nicht von Dingen, die du nicht gesehen oder erlebt hast. Troll.
@
69
Weisst du was du Troll? Deine unterirdieschen rotzfrechen Kommentare sind eine Zumutung für die Augen. Dass @Folkman Unfug erzählt, wäre mir neu. Ich kenne ihn doch einige Jahre und er ist in diesem Regime, dass sich DDR nannte und ein Gefängnis war für Menschen die denken konnten, aufgewachsen !
@
69
Gemessen daran, dass du es nicht verstanden hast, war es ein guter Versuch. Dann bleib lieber bei der Sachverständigung von Zugtüren der DB, obwohl… nee.
@
67
Wenn es nicht Platte war, waren es Bruchbuden. Du erzählst Unsinn. @
68
Schlechter Versuch. Die AfD hat sich in 2013 gegründet. Also deutlich später, als der von dir angesprochene Zeitraum. Kommt von links heute überhaupt noch etwas sinnvolles?
@Axiom Wie stehst du eigentlich zu den Enteignungen durch die Idole der AfD-Politiker aus den 1930/40-er Jahren und welcher Anspruch ließe sich daraus ableiten für den Umgang mit der AfD?
@
64
Danke für deinen ruhigen, sachlichen Beitrag, sehr wohltuend nach den unterirdischen persönlichen Angriffen davor... Zur DDR: Es gab damals keine Spekulationen, die die Mietpreise in die Höhe trieben, die Wohnungen wurden subventioniert und spottbillig, allerdings auch selten top oder auf dem neuesten Stand...
@
62
Ich habe jetzt zwölf Stunden Betreuung hinter mir, da werde ich nicht noch ein Essay schreiben, um ausgerechnet dir eine fundierte Antwort zu geben. Vielleicht habe ich ja morgen Lust. Bis dahin kannst ja erst einmal du uns vom Gegenteil überzeugen, statt mit billiger VEB Rethorik, Flux Compensator und "ihr seid alle doof" zu kommen. Fang einfach mal damit an, warum die per Volksentscheid gewünschte Enteignung NICHT dauerhaft den Mietpreis senkt, oder welchen Großkonzernen das am Herzen läge
aber mancher Weg ist eben nur oberflächlich gut oder umsetzbar. Lustig, dass die einfachen Antworten der einen Extremen, nicht auf die andere Extreme angewendet werden wollen.
@
61
dachte ich mir schon fast, aber da ich hier ein paar Poster gar nicht sehe und kein Verweis war, war ich mir nicht ganz sicher. Das es hier viele User/innen gibt, die nur eine Weltanschauung kennen und es nicht gerne hören, dass viele Dinge eher im Grauen Bereich liegen ... Wie ich zur DDR geschrieben habe. Man kann es nicht sicher sagen ob das System klappt. Meist ist irgendwo doch etwas ganz anders umgesetzt oder wird übersehen. Das wegen der Wohnungsnot was gemacht werden sollte ... Klar
@
61
Billige Ausrede. Macht ein Gemeinschaftsprojekt daraus. Paar Zahlen werdet ihr ja wohl noch zusammen tragen können. Bisschen rechnen, Schlüsse daraus ziehen, fertig. Geht los.
@
60
Du darfst deinen Kumpel @
55
gerne unterstützen. Ich hätte gerne ein paar belastbare Zahlen. Nicht, dass ich noch zum Schluss komme: Großes Mundwerk, nichts dahinter.
@
56
Habe ich mich irgendwo für das Enteignen ausgesprochen oder bildest du dir das nur ein? Aber okay: Fakt ist, irgendwann ist es den Menschen völlig egal, was die Gründe sind, weshalb sie immer mehr für das Wohnen lohnen müssen. Wenn ihnen finanziell das Wasser bis zum Hals steht, kommen zwangsläufig Ideen wie Enteignung auf. Klar ist auch: Mit "Bauen, Bauen, Bauen" wird seit Jahrzehnten beschwichtigt, hat aber bis heute nichts gebracht. @
57
: Nein, dich meine ich ausrücklich nicht...
@
58
stimmt. Dass eine 26jährige Foristin weiß, wie es 89 in der DDR ausgesehen hat, ist mir wirklich zu hoch. Dass hingehgen die AfD eine konservative Rechtspartei ist, ist Allgemeinbildung. Gesichert rechtsextrem ist sie ja nur in Teilen.
@
36
"Es geht hier nicht um unser Oma ihr klein Häuschen." -> Noch nicht. Abwarten.
Da sehen wir es wieder, im 50. Kommentar zeigt der Verfasser, dass er die vorigen Kommentare nicht verstanden hat, aber meist es besser zu wissen
@
56
Mich würde schon interessieren, wie sich die DDR anders entwickelt hätte, wenn das Geld des Machtklans, für das allgemeine Wohl mitverwendet worden wäre. Glaub aber auch, dass es keinen so großen Unterschied machen würde. Es braucht schon viel Geld, um einen Grundstock für Alle zu gewährleisten. Gerade in der heutigen Zeit mit so vielen Problemen und keiner stabilen Wirtschaft ... @
55
falls ich gemeint war, ich fühle mich nicht angesprochen, da ich mich nicht zu der Gruppe dazuzähle.
@
55
Tobe dich aus. Hier ist Platz. Bring Zahlen, Daten, Fakten. Zeig der Community, dass Enteignen funktioniert. Wie die Mietpreise sinken, wie neuer Wohnraum entsteht. Wie die Zinskosten getragen werden, wie die Instandhaltung und Verwaltung bezahlt wird. Ich freue mich auf deine Zahlen.
Mach dir nichts draus, ich warte schon 'ne halbe Ewigkeit darauf, dass von rechten Schwurblern mal was sinnvolles kommt...
Jo so ein zwei Ausnahmen wird es wohl immer geben, aber Enteignung ist ja nur ein Teil. Was wird danach damit gemacht. Gibt es nicht auch genug Objekte, die den Ländern gehören und nicht genutzt werden. Der Vergleich mit der DDR ist mir auch gekommen. Lange wurde gedacht, dass jedem und jeder Person eine Wohnung zu stehen sollte. Realität wurde es nie geschafft. Es sei denn es gibt wieder Leute, die in Plattenbau und sanirungswürdigen Altbauten leben wollen. Aber die Forderung kommt ja noch best
Den Kindergarten schenke ich mir jetzt. Außer linkes Geschwafel kommt ja doch nichts sinnvolles.
Rückwärtsgewandte Parteien, die die Gesellschaft zurück in die 50er katapulieren wollen, tragen die Flamme allenfalls bis zum nächsten Bücherhaufen, um ihn anzuzünden...
@
50
Konservativ zu sein bedeutet, nicht die Asche zu bewahren, sondern die Flamme weiter zu tragen. Schon mal was vom Flux Kompensator gehört? Der macht Zeitreisen erst möglich.
@
45
26? Wie will Madame denn dann die DDR 89 miterlebt haben? Interessant. @
44
rückwärtsgewandt? Ist deine KI kaputt? Du bist doch diejenige, die eine konservative Rechtspartei goutiert. Großes Kino, danke!
@
47
hier haben wir wieder den Beweis, dass so manche/r User/in mit zweierlei Maß misst, alles was nicht zu ihrer Weltanschauung passt wird bekämpft
Nein Danke! Der Weisheiten sind hier genug! Ich muss mich mit deiner Person nun wirklich nicht auseinandersetzen.
@
45
Du... Wenn ich dir jetzt noch erzähle, dass mein real name nicht wirklich Axiom ist, kommst du vielleicht aus dem Staunen nicht mehr heraus. Aber pssst. Nicht weiter erzählen. 😃
die einen wissen halt wie es in der BRD zugeht, steht ja überall und andere wissen genau, wie das Leben in der DDR so war, ohne je dagewesen zu sein!
Na so alt wie du bist - mit 26 Jahren @
44
bin ich wirklich erstaunt, welch kluge Erkenntnis aus dir sprudelt "Kennt man" . Dann kommste noch aus Armenien oder lebst dort? Habt ihr keine eigenen Probleme oder bist du nur ein Troll hier?
@
43
Du und deine Homies, ihr seid halt rückwärtsgewandt. Ihr löst nicht ein Problem und schafft ne Menge neue. Kennt man.
@
40
was "und"? Schaue dir die beiden Kommentare an, dann merkst du vielleicht selbst etwas.
@
41
Bin ich nicht. Die Rendite ist zu niedrig, das Risiko sehr hoch, weil auch viele Schulden da eine Rolle spielen. Und linksgrüne Enteignungsfantasien spielen ebenfalls eine Rolle.
@
40
du bist sicher in immoblienfonds und dergleichen investiert, oder?
@
38
ich habe @
34
geantwortet, nicht dir. Was du dir dann wieder zusammenrührst ist deine Sache.
@
36
es geht darum, aus Privateigentum Staatseigentum zu machen. Niemand mit klarem Verstand wird auch nur noch einen Euro in Berlin investieren. Nach der Enteignung wurde nicht ein Quadratmeter neue Wohnfläche geschaffen, aber das Land Berlin braucht zweistellige Milliardenbeträge zur Entschädigung. Aber rede nur weiter von Omas Häuschen.
@
36
Oh doch! Omchen gehört rücksichtslos enteignet! Alles für die Wirtschaft!
@
34
wenn man das, in diesem! Kontext hier, nicht fassen kann, wie es denn soweit kommen konnte, läuft vor allem bei einem selbst etwas unrund. Es geht hier nicht um unser Oma ihr klein Häuschen.
Aber bis dahin wird man erstmal Anteileigner*in der bisher enteigneten Dinge - könnte man sagen. Achja und Steuern sind Raub!
Man schreit solange "Enteignung" bis es das eigene Eigentum trifft. Dann wird man ungehalten und kann es nicht fassen, wie denn soweit sein kann.
@
32
Ja, im Widerstand gegen die Blauen, die sich wahrlich für nichts zu schade sind, alles vereinnahmen und auf schändliche Weise benutzen, nur um endlich die Macht zu übernehmen...
@
31
Dann bist du jetzt vom Widerstand. Ich gratuliere dir.
@
30
So kann man sich alles zurechtpacken, ich frage mich nur, warum wir dann "Auferstanden aus Ruinen..." noch Ende der 80er gesungen haben bzw. singen mussten...
@
28
Die DDR Hymne wurde ab den 70er nicht mehr gesungen, weil im Text die Forderung nach der Wiedervereinigung enthalten war. Das Singen der Hymne galt als Akt des Widerstandes.
<link>
In der PDS haben einige Leute nach der Wende wenigstens dazugelernt, in der 2013 gegründeten Wahlalternative haben so manche noch nicht mal nach '45 dazugelernt.
@
27
Und das absolute I-Tüpfelchen ist, wenn Siegmund und Chrupalla heute wieder die alte DDR-Hymne anstimmen, während das AfD-Fußvolk munter gegen SED & DDR wettert. Wer da noch nicht rafft, was da bei der perfiden Bande eigentlich abgeht, dem ist schlicht nicht mehr zu helfen...
@
26
wer weiß, wie es 89 in der DDR war, und trotzdem die AfD wählt, hat, sorry für meine Direktheit, mindestens eine Schraube locker.
@
20
Keine Sorge. In der Linken steckt noch genug SED drin. Nicht nur, dass sie Rechtsnachfolgerin ist, es gibt auch eine teilweise personelle Nachfolge. Die Ideen sind immer noch ähnlich. Wer weiß, wie die DDR 89 aussah, weiß, dass es unter linken Parteien auch wieder so aussehen wird.
Korrektur zu @22: " ... allerletzte Möglichkeit sein. Da gilt es andere Lösungen zu finden – zum Beispiel in der Gesetzgebung, was Mietpreise und Verpflichtungen des Vermieters anbetrifft." Sorry, Diktat, wichtiges Telefonat kam dazwischen und jetzt ist die Zeit zur Korrektur abgelaufen…
(3) lassen, unkritisch Geld in Immobilien anzulegen. Aber das fordert ihr neoliberalen Kapitalisten doch auch immer, Eigenverantwortlichkeit, nicht wahr, @
19
?
@
17
der Bummerang aus #5 mit dem Wohnungsbau ist ja schon in #13 eingeschlagen. Ganz zu schweigen vom gänzlichen Ablehnen der Position, wo doch um die besten Argumente gerungen werden sollte - ups ich vergaß da ging es ja um die Blaunen...
(2) allerletzte mögliche kalt sein. Da gilt es andere Lösungen zu finden – zum Beispiel in der Gesetzgebung, dass Mietpreise und Verpflichtungen des Vermieters anbetrifft. Und wie immer in einer Demokratie (!) müssen das Kompromisse sein. Und da ist mir das Vorgehen in Berlin bisher viel zu sehr Stückwerk, viel zu wenig durchgreifen. Keine staatliche Verantwortung sehe ich für den Schutz der Geldanleger, die sich insbesondere nach der Wirtschaftskrise der 2000er Jahre dazu verführen haben (3)
@
19
Ich bin doch immer überrascht, wie sicher und schnell du mit Unterstellungen bist, mit denen du zu 100 % daneben liegst. Aber immerhin, im Danebenliegen bist du definitiv grandios. Ich hab mich bezüglich Enteignungen gar nicht positioniert. Ich sehe den Bundesstaat Berlin in der Verantwortung was den sozialen Wohnungsbau betrifft und auch in der Verantwortung für den damaligen Verkauf. Aus meiner Sicht sind Enteignungen aber kein probates Mittel – wenn überhaupt, dann sollten sie nur die (2)
@
2
Das stimmt so nicht, die SED, die ihrerseits aus SPD und KPD hervorging, war nach der Wende die PDS, erst nach Zusammenschluss mit der westdt. WASG kam es zur Bildung der Linkspartei. Hier geht es aber gar nicht primär um die Linkspartei, sondern um die Umsetzung eines Volksentscheids in Berlin.
Glaubt ihr weiter an Enteignungen. Ich kann rechnen und weiß, dass das zum Scheitern verurteilt ist.
@
13
Du bist nah dran – jetzt musst du nur noch logische Schlüsse ziehen. Ich weiß das fällt dir schwer…
@
9
mal so unter uns: was ein Eigentor ist, ist dir aber schon bekannt, oder? Du kamst doch damit um die Ecke, um das Thema zu verlagern.
1+1 abzüglich des Gewinns für die Aktionär*innen/Gesellschafter* innen minus das Geld, was der Vermietende mitbringen muss um zu vermieten ergibt *Trommelwirbel* niedrigere Mieten. Büdde Dangööö
@
14
Du kennst dich richtig gut aus in der Materie. Nicht.
14k36867
24. Juli um 07:38
@
12
Perfekt geschrieben, Chapeau! Ja, genau daran dachte ich, als ich deinen Kommentar gelesen habe, in dem du das alte DDR-Schreckgespenst aufbaust.
@
11
Mit welchem Geld? Berlin hat keins.
@
10
Wenn ich nicht mehr weiter weiß, werfen ich dem anderen irgendwas sinnloses vor und hoffe, man arbeitet sich dort ab, damit das eigentliche Thema nicht hochkocht. Du musst früher aufstehen.
Der große Bestand des sozialen und öffentlich geförderten Wohnungsbaus in Berlin wurde in den 2000er-Jahren vom damaligen Senat an private Finanzinvestoren und Investmentfonds verkauft, u.a. Deutsche Wohnen/Vonovia. Sollte man wissen. Die Idee der Linken ist in erster Linie, das wieder zurückzudrehen. Könnte man wissen.
10k36867
24. Juli um 07:30
@
2
Stellst du dich mal wieder gegen das linke Manifest namens Grundgesetz?
@
7
Sozialer Wohnungsbau ist etwas ganz anderes als enteignete Wohnungsbestände.
Nimm dir doch einfach ein Immobilienangebot aus Berlin und rechne es durch. Dann kannst du gerne der Community dein Ergebnis mitteilen, welche Miete notwendig ist, damit die Vermietung wirtschaftlich darstellbar ist.
Ich schätze Frau Hubig sehr. Ihre Sachlichkeit und fachliche Kompetenz ist total angenehm, ganz anders als das oftmals impulsive Gerede des Herrn Merz. Btw: wie nannte man eigentlich noch mal die seit den 50er Jahren von konservativen westdeutschen Regierungen geschaffenen Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen, deren Verkauf an private Eigentümer das Problem erst so richtig ins Rollen gebracht hat? Hm ... nee, VEB hieß das nicht ... ich hab's: es war der soziale Wohnungsbau.
Jaja... wenn du nicht mehr weiter weist, dann verschiebe den Diskurs. Mein Vermietender entlohnt mich übrigens fürstlich dafür, dass ich da wohnen muss!
Jaja... die bösen Vermieter. Wenn ich als Vermieterin noch Geld mitbringen muss, nur um zu vermieten, dann stimmt etwas nicht. Warum baut Team linksgrünrot eigentlich keine Wohnungen? Wenn es so einfach ist, müsste doch mittlerweile ein Überangebot herrschen an günstigem Wohnraum. Oder?
@
3
, richtig. Und dann halt jammern, dass es allen doch so schlecht geht. Mannomann.
Dann lieber nach libertärem "dann kann ich mir eben keine Wohnung leisten" leben - nur sind die brüchigen Brücken des Neoliberalismus kaum eine Alternative.
Dann hätten wir sie wieder, die VEB. Die volkseigenen Betriebe. Ganz im Sinne der Linken als direkte Nachfolgepartei der SED.
Pauschal braucht es ja nicht sein, es recht aus wenn es nur Anträge der Linken betrifft.