New York/Vancouver (dpa) - Mit dem Ende des jahrelangen Konflikts um Huawei-Finanzchefin Meng Wanzhou ist das Verhältnis Chinas zu den USA und Kanada um einen Streitpunkt ärmer. Am Freitag ließ Kanada die Ende 2018 in Vancouver festgesetzte Top-Managerin des chinesischen Konzerns ausreisen, nachdem ...

Kommentare

(6) ausiman1 · 26. September um 08:37
Was sich da abspielt ist schon der Wahnsinn !
(5) Tommys · 25. September um 23:35
Langwierige Verhandlungen und alles bleibt unter Verschluss...
(4) tibi38 · 25. September um 15:42
@2 weltweit eigentlich schon, nur die amis haben da so eine spezielle Kultur. Alle Rechte nur wer Ami ist
(3) krebs77 · 25. September um 11:42
Das sind für mich eindeutig nicht nur erpresserische Methoden sondern diese tragen auch terroristische Züge .Wenn ich bedenke das meine Mutter vor über 50 Jahren schon sagte : ,, Traue niemals der gelben Gefahr! ", dann hat sich ja wohl nicht viel geändert .
(2) MrBci · 25. September um 10:24
Ich dachte wir leben in einer zivilen Welt wo Menschen nicht als Faustpfand dienen
(1) michifritscher · 25. September um 10:13
Damit wurde aber bzgl. China genau das bestätigt, was vorgeworfen wurde: Das es die beiden Kanadier aus rein erpresserischen Gründen festgehalten und sogar verurteilt hat. Und damit, dass sogar die die Justiz offiziell alles andere als unabhängig anzusehen ist. Damit hat China mal wieder heftig an Glaubwürdigkeit verloren und zeigt, dass man mit China keine strategischen Geschäfte machen sollte, schon garnicht auf Landesebene. Sollte v.a. auch eine Warnung an die afrik. Länder, Taiwan etc. sein.
 
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