Hospitalisierungsrate sinkt auf 2,78

Berlin (dts) - Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist weiter gesunken. Das RKI meldete am Montagmorgen zunächst 2,78 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Sonntag ursprünglich: 2,89, Montag letzter Woche ursprünglich 3,52). Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten weiterhin in Mecklenburg-Vorpommern (4,72).

Dahinter folgen Sachsen-Anhalt (4,17), Rheinland-Pfalz (3,39), Nordrhein-Westfalen (3,30), Thüringen (3,21), Hessen (3,21), Bayern (3,12), Niedersachsen (2,56), Schleswig-Holstein (2,51), Baden-Württemberg (2,17), Saarland (1,93), Brandenburg (1,90), Bremen (1,62), Berlin (1,61), Sachsen (1,40) und Hamburg (1,03). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 1,94, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,95, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,39, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 1,38, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 4,00 und bei den Über-80-Jährigen bei 13,09 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.
Vermischtes / DEU / Gesundheit
23.05.2022 · 06:11 Uhr
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