Hospitalisierungs-Inzidenz steigt auf 2,68

Berlin (dts) - Die bundesweite Hospitalisierungsinzidenz für Corona-Infizierte ist den vierten Tag in Folge gestiegen. Das RKI meldete am Freitagmorgen zunächst 2,68 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden 7 Tagen (Donnerstag ursprünglich: 2,45). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

Trotzdem zeigen sie den Trend richtig an. In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz vorläufig bei 1,03, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,52, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,46, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 1,80, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 3,75 und bei den Über-80-Jährigen bei 11,40 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner. Die Hospitalisierungsinzidenz gilt seit dem Sommer offiziell als der wesentliche Indikator für eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen, eine einheitliche Schwelle ist aber nicht definiert. Nach oben geht es auch bei der Zahl der Corona-Intensivpatienten. Am Donnerstag wurden bereits 1.541 gezählt und damit satte 4 Prozent mehr als am Vortag.
Vermischtes / DEU / Gesundheit
22.10.2021 · 04:43 Uhr
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