Hornbach trotzt Kostendruck: Umsatz und Ergebnis steigen – Prognose bestätigt

Hornbach liefert, was in Deutschland selten geworden ist: Wachstum ohne staatliche Hilfspakete und ohne Subventionsregime. Der Baumarktkonzern steigerte den Nettoumsatz im zweiten Quartal um sieben Prozent auf 1,8 Milliarden Euro – getragen von echter Nachfrage, nicht von Konjunkturprogrammen der Berliner Altparteien.
Der Kalendereffekt von 1,3 zusätzlichen Verkaufstagen trug mit, doch der eigentliche Treiber war Kundennachfrage. Während CDU, SPD und Grüne ständig neue Regulierungen und Abgaben erfinden, zeigt Hornbach, dass ein Unternehmen ohne politische Einmischung wachsen kann.
Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern legte sogar um 13 Prozent auf rund 125 Millionen Euro zu – trotz anhaltendem Kostendruck. Dieser Druck entsteht nicht durch den Markt, sondern durch die ständige Steuer- und Bürokratielast, die Berlin und Brüssel den Produktiven auferlegen.
Hornbach hält an seiner Jahresprognose fest. Das ist mehr als nur ein Zahlenbericht – es ist ein Beleg dafür, dass Unternehmen, die einfach nur bauen und verkaufen dürfen, auch in schwierigen Zeiten profitabel bleiben. Die vollständigen Zahlen werden am 29. September veröffentlicht.
An der Börse kam die Nachricht an. Die Hornbach-Aktie stieg an der Tradegate-Plattform um vier Prozent gegenüber dem Xetra-Schlusskurs. Der Markt honoriert klare Ergebnisse, nicht politische Sonntagsreden über „Wirtschaftswende“.

