Berlin (dts) - Vor der Beratung der anstehenden Klimabeschlüsse durch den Koalitionsausschuss plädiert der Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Anton Hofreiter, für eine CO2-Steuer von 40 Euro pro Tonne, um dem Klimawandel entgegenzutreten. "Wir würden mit 40 Euro pro Tonne CO2 einsteigen und ...

Kommentare

(13) Reddogg · 19. September um 10:39
@11 Tja, falls es Dir hilft. Für einige würde es noch viel schlimmer werden...Aber durchaus zu Recht, denn sie vergiften die Welt auch mit mehr CO2... @12 Wenn Du gut haushaltest kann es aber sein das Du wenig mehr bezahlst. Und seit wann werden höhere Preise den Herstellern zugeschoben? Benzinpreise? Strom? Irgendwie ist in letzter Konsequenz immer der Staat Schuld für höhere Preise, nicht die Unternehmer.
(12) Mehlwurmle · 19. September um 10:21
100 Euro geben sie dir und 200 Euro nehmen sie dir über Umwege wieder aus der Tasche. Aber die kann man ja wegen der höheren Preise dann auf die Hersteller schieben und die Politik wäscht ihre Hände in Unschuld. Man sollte in der Politik aufhören die Leute für dumm verkaufen zu wollen. Wenn die Bürger die Klimawende wollen, sollten sie auch erfahren, dass es sie nicht nur finanziell was kosten wird.
(11) Wasweissdennich · 19. September um 10:20
@10 ich habe im Prinzip schon auf alles verzichtet auf das ich verzichten will und bin trotzdem bei vermutlich noch grob 6 Tonnen, auf den Rest verzichte ich eh nicht also wird es vermutlich für mich einfach nur teurer als früher
(10) Reddogg · 19. September um 10:12
@8 Ja wieso denn "ohne Verzicht"? Aktuell verbrauchen wir insgesamt zuviel. Ich verstehe nicht wie man dann hofft auf einen klima"neutralen" Wert (oder dahingehend) kommen zu wollen, ohne verzichten zu können. Und der Link, nun ja, der ist mal geschlagene 12 Jahre alt! <link> Bleibt weiterhin der aktuellste Bericht der IEA vom Jahr 2018, mit den Daten bis zum Jahr 2016. (siehe Link weiter unten).
(9) Wasweissdennich · 19. September um 09:51
4,1 Tonnen wird mir da aber pauschal für sonstiger Konsum unterstellt, das zweifel ich mal an da ich sehr minimalistisch lebe und versuche Second Hand und gerettete Lebensmittel zu nutzen (zusätzlich zu den vielen Restaurant-Besuchen :o)
(8) Wasweissdennich · 19. September um 09:46
@7 laut hier <link> verbraucht der durchschnittliche Deutsche übrigens 11,61 Tonnen und ich persönlich lande bei 8,28 Tonnen, und wenn ich mir die einzelnen Posten anschaue dann sehe ich da immer noch kein Sparpotential für erheblich mehr als 10 % ohne Verzicht
(7) Reddogg · 19. September um 09:37
@6 Lies Dir den IEA report durch, und dann weißt Du es. Aber nur nicht vergessen jene Punkt dann auch bei den anderen Ländern berücksichtigen ;) Aber was ist nun mit "10%...ohne Verzicht"?
(6) Wasweissdennich · 19. September um 09:34
@4 In einem Land in dem ich 40 % des Energiebedarfes aus Wasserkraft und 40 % aus Atomkraft gewinne habe ich da auch mal grundsätzlich bessere Voraussetzungen als hier und ich dachte das wir zumindest Atomkraft nicht mehr wollen, ich zweifel mal auch dran das das viele Holz mit dem die Landbevölkerung in Schweden ihre Häuser heizt in den 4,5 Tonnen mit drin sind, aber naja das wächst ja auch dort und bindet vorher das Co2
(5) cv-diefenbach · 19. September um 08:04
"um unsere Klimaziele zu erreichen, " ... wird die Erderwärmung Jahr für Jahr weiterhin ansteigen, und der Harz wird demnächst eine Insel sein, denn der reduzierte CO2 Ausstoß trägt nicht zur Senkung bzw, Unveränderlichkeit von Temperaturen auf der Erde bei:)
(4) Reddogg · 19. September um 07:24
@2 Rechnen wir lieber mit 9, statt mit den veralteten 10 von anno dazumal... (<link> ) Und warum gibt es nur 10% Einsparpotential "ohne Verzicht". Wer redet was davon den aktuellen Standard beibehalten zu wollen? Es geht doch um Reduzierung, wie kann man dann Werte nutzen die "ohne Verzicht" gelabelt sind? Schweden hat es geschafft von in den 80er Jahren um die 10-11t auf jetzt unter 4t zu kommen. Das sollte auch unser Ziel sein.
(3) Joywalle · 19. September um 07:04
Wer nix weiß und wer nix kann, der fängt bei den Grünen an.
(2) Wasweissdennich · 19. September um 06:09
@1 400 *100 Euro pro Kopf und 60 Euro Stromsteuer, nur doof das der durchschnittliche Deutsche 10 Tonnen Co2 braucht und damit die vierköpfige Familie von Anfang an 1140 Euro jährlich verliert bis es dann noch teurer wird - die 10 % Co2 die man sparen kann ohne auf's heizen, essen, fahren zu verzichten ändern daran quasi nix
(1) flowII · 19. September um 05:54
wie errechnen sich denn die 460euro??