Berlin (dpa) - Dutzende Soldaten in dunklen Uniformen, die im Gleichschritt vor dem Reichstagsgebäude aufmarschieren, sie tragen brennende Fackeln und ernste Gesichtszüge, dazu ein pompöser Militärmarsch. Gedacht als eine anrührende Gedenkstunde, als höchste Ehrung für die etwa 90.000 deutschen ...

Kommentare

(50) Marc · 14. Oktober um 22:18
@49 🤣 Du hast recht
(49) TheRockMan · 14. Oktober um 22:06
@48: Wenn Du auf die Elektro-Lampen schimpfen willst, stimme ich Dir zu. Klar sind schon Laternen bei solchen Umzügen abgebrannt. Ebenso klar müssen Kinder lernen, eine Laterne ruhig zu halten, so dass sie eben NICHT in Flammen aufgeht. Da komme mir bitte auch niemmand mit "EEG"-betriebenen umweltfreundlichen Laternen. Aber wir sollten hier nicht so weit vom News-Thema abdriften. Es geht ja um Zapfenstreich als Anachronismus, da wäre eine Diskussion um "Kindergarten für Erwachsene" angebrachter.
(48) Marc · 14. Oktober um 21:31
@47 Nein, verprügeln tun sie sich nicht, aber sie können und müssen die Laterne eben auch nicht mehr ruhig halten.
(47) TheRockMan · 14. Oktober um 21:26
@46: Auch Martinsfeuer kenne ich aus meiner Kinderzeit nicht, auch nicht aus der Kinderzeit meines Sohnes. Da scheinen die Bräuche regional wohl sehr unterschiedlich zu sein. Warum sollen Kinder heute nicht mehr in der Lage sein, eine Laterne mit Kerze zu tragen? Die verprügeln sich doch nicht gegenseitig mit den Laternen.
(46) Marc · 14. Oktober um 21:16
@45 Naja, ich hatte früher in meiner Laterne noch eine richtige Kerze drin, wenn ich mir die Umzüge heute so anschaue, da wäre ja kein Kind mehr in der Lage seine Laterne mit Kerze heil zum Martinsfeuer zu bringen.
(45) TheRockMan · 14. Oktober um 20:49
@44: Brandsätze. Das sind Brandsätze. "Mollis" ist verharmlosend. Der Schwachsinn ist dieser Fackelaufmarsch - und gerade vorm Reichstag, der schon mal einem Brandanschlag zum Opfer gefallen ist, den die Nazis für die massive Erweiterung ihres Terrors über Deutschland genutzt haben. @43: Die sollten aber von bunten Laternen beleuchtet werden, diese Laternen reflektieren. Klar ist mein Samhain-Ritual quasi vorsintflutlich, aber eben auch zutiefst friedlich. Ein Lagerfeuer käme mir nicht in den Si
(44) footballdragon · 14. Oktober um 20:09
traurig wie sich über ein Zeremoniell aufgeregt wird, wenn linke Chaoten Mollis werfen kräht kein Hahn. peinlich wie dumm und ignorant unsere Gesellschaft gewordenen ist und die Medien bauschen den Schwachsinn auch noch auf…
(43) Marc · 14. Oktober um 20:07
@42 Aber Reflektoren leuchten eben nicht von alleine 😉
(42) TheRockMan · 14. Oktober um 19:27
@40: Pardon, ich verstehe nicht. Die Feuerwehruniformen haben Leuchstreifen - genaugenommen Reflektorstreifen. @39: EIN Teil unserer Wohlstandsbäuche ist die Geldverschwendung fürs Militär. Das ist natürlich kein rein deutsches Problem. Über 800 Millionen Hungernde weltweit sind eine Schande für die gesamte Wohlstandsgesellschaft "westlicher" Prägung.
(41) gabrielefink · 14. Oktober um 19:25
@39 Da bin ich voll bei dir!
(40) Marc · 14. Oktober um 19:20
@38 Gibt es leuchtende Feuerlöcher, die den Weg weisen? 🤪
(39) Emelyberti · 14. Oktober um 19:19
@35 Kritik darfst du und was die Steuergelder betrifft,da gibt es Dinge bei denen ich garnicht mehr aufhören könnte zu kritisieren.Für mich hat der Zapfenstreich nichts anrüchiges.Da graust es mir eher,wenn ich hungernde halb tote Kinder sehe,die nichts zu essen haben,weil wir auf deren Hungerbäuchen unseren Wohlstand ausleben.Es soll mir jetzt aber keiner kommen,dass es nicht unsere Schuld ist.Wir sind da ganz dicke dran beteiligt.
(38) TheRockMan · 14. Oktober um 19:16
@36,37: ich hab vorhin bei Googles Bildersuche auch Martinsumzüge mit Fackeln gesehen. Gibts also offensichtlich. Kenne ich selber aber überhaupt nicht aus eigener Anschauung "live". Feuerwehr mit Fackeln finde ich echt seltsam, die sollten eher Feuerlöscher tragen.
(37) Stoer · 14. Oktober um 19:00
@35: Kinder mit Laternen...und danach mit Fackel...eigendlich oft so im Saarland...wobei ich jetzt aber sagen muss ist bei mir schon 35 Jahre her...zeiten ändern sich natürlich auch...
(36) Flipper · 14. Oktober um 18:39
@35) Doch, hier eskortieren uniformierte Feuerwehrleute mit Fackeln den Martinsumzug.
(35) TheRockMan · 14. Oktober um 17:36
@32: Fackeln bei Martinsumzügen? ich kenne die nur mit Laternen - bunt und von Kindern gehalten, mit mehr oder weniger lustigem Gesang. Fackeln nutze ich einmal im Jahr an Samhain, und zwar als GARTENfackeln, fest in die Erde gesteckt, BEVOR sie entzündet werden. Auf die Idee mit ner Fackel irgendwo rumzulaufen komme ich bis zu den nächsten Olympischen Spielen hierzulande nicht. @33: Die Bundeswehr wird aus Steuergeldern betrieben, da muss man als Steuerzahler Kritik üben dürfen. @34: Ja.
(34) e1faerber · 14. Oktober um 17:28
Der Anlass ist kein Grund zum Feiern, Zapfenstreich mit Fackeln ums Dorf zu laufen ist einfach nicht mehr zeitgemäß und hat einen schlechten Beigeschmack.
(33) Emelyberti · 14. Oktober um 17:01
Also jetzt mal die Kirche im Dorf lassen.Ich bin ja auch ein altes Semester und habe keine guten Erinnerungen.Jedoch finde ich der Zapfenstreich ist etwas besonderes und das sollte er auch bleiben,ohne Hintergedanken.Worüber regen sich die Leute denn auf,die wenigsten haben die schlechte Zeit mitgemacht.Ich finde nicht dass da irgendwas verändert werden sollte.Wer das nicht sehen will oder hören,da gibt es eine Austaste,oder Stöpsel.Zapfenstreich ist auch Tradition aus gutem Grund,so oder so.
(32) Stoer · 14. Oktober um 16:31
Interessant wer sich da so an Fackeln aufregt...Wann sind noch mal Martinsumzüge? Dort laufen auch viele Menschen mit Fackeln rum...wird es da genau so einen Aufschrei geben? Diejenigen,die sich jetzt hier aufregen...habt ihr Uniform getragen und habt in der Bundeswehr gedient? Kein einiger Soldat oder Soldatin denkt da an Nazis und Vergangenheit,da trägt jeder Stolz in sich ,so wie ich es damals auch gefühlt habe.Nur einmal eine kleine Erinnerung,worum es eigentlich geht...
(31) dicker36 · 14. Oktober um 16:27
Mal ne Idee, beim nächsten mal lassen wir unsere Soldaten statt mit Fackeln einfach mit Smartphone in der Hand einmarschieren nachdem sie natürlich ihre Taschenlampenfunktion eingeschaltet haben. Vielleicht erinnert das dann hier dann ein paar Leute weniger an die Nazis, denn die hatten sowas noch nicht.
(30) TheRockMan · 14. Oktober um 16:19
Der Fackelaufzug ist mir auch extrem sauer aufgestoßen. Das muss doch auch anders gehen. Ob nun eine Light-Show mit Drohnen besser wäre, das würde vermutlich glich wieder Diskussionen hervorrufen, wobei Diskussionen über die Bundeswehr ja nicht schlecht sind. Wenn das eine Parlamentsarmee sein soll, kann man die Wähler ja ruhig mal nach ihrer Meinung fragen. @28: Um den hässlichen Klotz wärs nicht schade.
(29) nonam · 14. Oktober um 16:13
bei diesen bildern sehe ich soldaten eine gedenkfeier abhalten; ich sehe hier nichts anderes und verstehe auch nicht warum bei einigen mitmenschen solche assoziationen ausgelöst werden; ist das eine hypersensibilität? oder eine form der hysterie? oder gab es bestimme traumata? - ansonsten @25
(28) KotteTHC · 14. Oktober um 16:12
@20 Einfach die Smartphones verbieten. ;) Mit denen ist eine Welle an Dummheit ins Netz geschwappt, unglaublich. Das Internet war mal ein Treffpunkt für Wissenschaftler. Dann kamen die Computer-Nerds dazu. Dann die Computerspieler. Die senkten das Niveau schon. Aber was für eine Dummheit im Netz herrscht, seit Manja und Kevin mit ihren "Computern" im Netz sind, wow.
(27) KotteTHC · 14. Oktober um 16:07
Wenn Nazis durchs Brandenburger Tor marschiert sind müssen wir einfach nur das Brandenburger Tor abreißen. Meine Fresse, was eine Clownwelt.
(26) FichtenMoped · 14. Oktober um 14:35
Ich habe bei Fakelaufmärschen u.a. die Assoziation an Machtdemonstration, Einschüchterung, KKK, SA, SS, Wehrmacht, die Reichakristallnacht und den Reichtagsbrand. Davor verblassen meine positiven Erinnerungen an die Fakelzeremonien bei den Pfadfindern. Militär zur Landesverteidigung ist nötig und wichtig. Zeremonien aus dem Militarismus und Autoritarismus nicht imho. @21: Du kannst ja mal Bilder von der Wolfsschanze mit Schäferhunden malen und ausstellen.
(25) Tommys · 14. Oktober um 14:32
Gutes Beispiel: Bei einigen Kommentaren sieht man, dass die Überinterpretationen einer Handlung eigene Assoziationen hervorruft und dann zu Urteilen kommt: die sind genauso wie die die das schon mal gemacht haben!- In dieser Weise handeln sie bösartig denn genauao bezeichnen sie andere sehr schnell als Braune AFDler Rechte, Nazis und das ist sozial schädlich. Wer nicht den Gesamtkontext einer Handlung hinzuzieht sondern nur partiell guckt- ist außerhalb der Realitätsbechreibung :Phantomsichtung
(24) gabrielefink · 14. Oktober um 14:31
@23 Ich habe geschrieben: 'Vielleicht sollte man einmal darüber nachdenken, ob unsere militärischen Strukturen und Zeremonien noch zeitgemäß sind.' Das ist nur eine Anregung, keine Forderung nach Abschaffung. Das ist in letzter Zeit das Problem, wenn man eine andere Meinung hat denkt gleich jeder, man wäre militant dagegen. Wie schon erwähnt, habe ich meine subjektiven Empfindungen beschrieben. Ich kann ich es gut tolerieren, aber ich könnte mir auch vorstellen, Rituale zeitgemäßer zu gestallten
(23) setto · 14. Oktober um 14:02
@22 Richtig, es muss nicht jeder gleich empfinden. Trotzdem fordern sie in@10 es sollte darüber nachgedacht werden es zu ändern. Warum, weil es Ihnen nicht passt? Bis auf den letzten Satz habe ich kein Problem mit dem was Sie schreiben, erst der forderte meinen Widerspruch heraus
(22) gabrielefink · 14. Oktober um 13:46
@21 Ich habe ja nicht von verbieten gesprochen, sondern nur, wie diese Bilder bei mir emotional ankamen. Wenn es die meisten gut finden, dann soll es so sein. Aber es muss nicht jeder gleich empfinden. Ein Beispiel: Jahrzehnte nach dem Krieg flog eine Militärübungsstaffel übers Haus. Ich habe mir nichts dabei gedacht außer, "muss der Krach sein", aber meine Mutter ist zusammengeschreckt und wurde kreidebleich, bis sie realisiert hatte, dass der Krieg ja schon lange vorbei war.
(21) setto · 14. Oktober um 13:25
@10 Sie sind dort friedlich mit Fackeln aufmarschiert um die Leute, die dort ihren Dienst getan haben zu ehren. Keine Nazisymbole. Was wäre denn zeitgemäß? die Worte Bundeswehr und Afghanistan tanzen ( überspitzt formuliert) A.H. war "Maler" , wird jetzt auch die Malerei verboten? Erinnern und daraus lernen ja, aber nicht alles verbieten, weil einige etwas daraus assoziiehren, was nicht im geringsten dargestellt wird
(20) tommixyz · 14. Oktober um 12:39
Vielleicht sotten wir das Netz wieder abschalten - es ist Mode geworden, alles zu zerreden, zerpflücken und wer eine Ehrung einer Soldaten die ihren A..sch in Afghanistan hingehalten haben, mit 1933 vergleicht - man muss wohl nach 75 Jahren langsam mal umdenken - nicht vergessen, aber nicht jedes kleine Detail wieder zu den Nazis zurückbringen. Vergangenheitsbewältigung ja- aber neues Denken ist auch ganz gut!
(19) Shoppingqueen · 14. Oktober um 12:36
@18 Eben weil wir schon genug eigene Idioten haben ist jeder mehr einer zu viel. Also ab damit.
(18) gabrielefink · 14. Oktober um 12:31
@17 Da gebe ich dir recht. Antisemitismus ist absolut inakzeptabel. Genauso wie Islamfeindlichkeit, Homophobie, Rassenhass und viele Dinge mehr. Leider steht den Menschen ihre Gesinnung nicht auf die Stirn geschrieben. Es ist nur eine Minderheit der Menschen die in unser Land kommen, die eine solche Gesinnung haben. Da müssen wir handeln, keine Frage. Wir müssen uns aber auch nicht vormachen, dieser Hass käme nur von außen. Da sind schon genug Kräfte aus der eigenen Bevölkerung aktiv.
(17) Shoppingqueen · 14. Oktober um 12:24
@16 Dann sollte wir auch keine Antisemiten ins Land holen die hier ihren Judenhass zur Schau stellen. Gehört auch zur Vergangenheit.
(16) gabrielefink · 14. Oktober um 12:22
@14 Was die schlimmen Assoziationen betrifft, diese Ereignisse waren und sind real, sollten aber in der heutigen Zeit nicht wieder vorkommen. Irgendwann sollten wir doch etwas aus der Vergangenheit lernen und entsprechend zivilisiert handeln.
(15) gabrielefink · 14. Oktober um 12:21
@14 Nein! Wenn die Mehrheit findet, solche Zeremonien wären angemessen, muss und werde ich das akzeptieren. Trotzdem werde ich weiter mein Recht wahrnehmen, zu sagen wie ich darüber denke und was es in mir und sicher auch vielen anderen Menschen auslöst. Ich bin absolut kein Freund militärischer Auseinandersetzungen und Gewalt. Eine Bundeswehr zur reinen notwendigen Verteidigung finde ich akzeptabel, aber alles was darüber hinaus geht, halte ich für nicht mehr mit unseren Werten vereinbar.
(14) RANIVER · 14. Oktober um 12:14
@6+10 Vielleicht müssen Sie mal Ihre Denkweise überprüfen, weil alles, was nicht in Ihr Weltbild passt , sofort schlimme Assoziationen bei Ihnen auslöst!?
(13) gabrielefink · 14. Oktober um 12:11
@12 Die DDR und die systematische Indoktrinierung der Bevölkerung, einschließlich der Jugend, war auch kein deutsches Ruhmesblatt. Und sicher war das die Demonstration der Stärke und vermeintlichen Überlegenheit der Partei gegenüber dem westlichen Ausland. Das hat man immer gerne zur Schau getragen.
(12) dicker36 · 14. Oktober um 11:57
@10 Du hast die FDJ zu DDR Zeiten vergessen, ich habe an sowas teilgenommen und das hatte wenig mit Demonstation der Stärke zu tun.
(11) Mike_1 · 14. Oktober um 11:44
Aus welchen Lagern die Widerständler gegen die "Ehrung im militärischen Rahmen eines Zapfenstreiches" kommen sagt wieder vieles über das Denkvermögen dieser Gruppierung aus. Letzendlich sind es gerade diese Gruppierungen die für mich der Vergleich in der Geschichte eine Wiederholung spiegelt.*Punkt*
(10) gabrielefink · 14. Oktober um 11:37
@9 Wenn ich Fackelaufmärsche sehe, denke ich spontan an die großen Aufmärsche der NS-Zeit, an den Ku-Klux-Klan - wie sie vor dem brennenden Kreuz Aufstellung nehmen und an Aufmärsche der Rechtsextremen. Alles Demonstrationen von Macht und (moralischer) Überlegenheit. Diese Zeremonie hat, zumindest bei mir, ein sehr schlechtes Image. Vielleicht sollte man einmal darüber nachdenken, ob unsere militärischen Strukturen und Zeremonien noch zeitgemäß sind.
(9) Athanasie · 14. Oktober um 10:44
Diejenigen, die ein Problem mit solchen Zeremonien haben, nur weil die Nazis sowas ähnliches auch gemacht haben, sollten vielleicht ab sofort alles unterlassen, was im Nationalsozialismus auch gemacht wurde... z.B. das atmen einstellen, Nazis haben ja schließlich auch geatmet...
(8) 17August · 14. Oktober um 10:21
@7, die Grüne Jugend sind ein eigenständiger Verein (nicht, wie bei den anderen Parteien). Mit anderen Worten: Die Grünen haben dort überhaupt nichts zu sagen.
(7) Shoppingqueen · 14. Oktober um 10:17
Die Grünen sollten sich lieber um ihren Nachwuchs mit deren Parolen Gedanken machen
(6) gabrielefink · 14. Oktober um 10:13
Bei mir löste das auch sofort böse Erinnerungen aus. Soldaten marschieren mit Fackeln vor den Reichstag. Das wollte ich in Deutschland nie mehr sehen.
(5) suse99 · 14. Oktober um 10:06
Einen deutschen Staat gibt es noch nicht so wirklich lange, aber deutsche Geschichte ist erheblich mehr als die schrecklichen Jahre 1933 - 1945. Diese Zeit darf nicht vergessen werden, das ist klar. Aber alles auf diese 12 Jahre zu beziehen und zu verurteilen ist falsch, mMn. Traditionen, Zeremonien und Würdigungen gab es schon lange davor und wird es auch immer geben. Die Gräueltaten haben wir nicht erfunden, Fackeln sind eindrucksvoll und keine Nazisymbole.
(4) 17August · 14. Oktober um 10:03
@3, Art, Ort und Anlass.
(3) anddie · 14. Oktober um 09:58
Also lt. Wiki veranstaltet die Bundeswehr ca. 20-30x im Jahr so einen großen Zapfenstreich. D.h. alle 2 Wochen. Kann da jetzt auch nicht verstehen, warum sich dann über den einen so speziell aufgeregt wird.
(2) 17August · 14. Oktober um 09:45
Die Jutta fand einmal mehr die treffenden Worte. Schade um die Grüne ehemalige Idee!
(1) dicker36 · 14. Oktober um 09:43
Na ja man kann in alles etwas reininterpretieren. Da würde ich mir eher Sorgen machen, wenn Reichsbürger und Neonazies mit ihren Fahnen am Reichstag stehen, wie schon geschehen.
 
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