Stuttgart (dpa) - Die Fußball-Bundesligisten können nach Ansicht von Ottmar Hitzfeld langfristig nur mit einer umfassenderen Öffnung für Investoren international konkurrenzfähig bleiben. Kurz vor dem Start in die neue Champions-League-Saison am Abend nannte der frühere Erfolgstrainer die Premier ...

Kommentare

(11) Redigel · 19. September um 09:54
@10: 1860 war vorher quasi insolvent und ist es unter ihm ebenfalls. Da hat sich also streng genommen nichts geändert, außer das der Verein nicht mehr so handlungsfähig ist, da sie auf diesen Typen angewiesen sind. Ismaik schießt im übrigen genau wegen der 50+1 Regel nix weiter nach, könnte er sich "ausleben" würde auch mehr Geld fließen... Das ist halt typisch deutsch. RB musste ja auch sinnlose, willkürliche Hürden nehmen. Die PL ist 10x interessanter als die Bundesliga...
(10) Fahnenjunker · 18. September um 20:08
@9 So wie Ismaik bei 1860? Der will ja auch nichts mehr investieren, aber auch nicht verkaufen. Und was ist, wenn keiner die Anteile kaufen will? Immer weiter investieren, immer mehr Verluste machen? Der wird die Anteile behalten, aber nichts mehr nachführen. Und die Gehaltskosten steigen immer weiter. Die Ersatzspieler in UK verdienen ja teilweise mehr als die Stars in der Bundesliga. Und irgendwann sind die Kosten zu hoch. Oder die UEFA setzt mal Financial Fairplay durch. Das wäre ein Fest :-)
(9) Redigel · 18. September um 10:43
@5: Wenn ein Investor kein Bock mehr hat, wird er wie jedes Unternehmen auch, seine Anteile auf den Markt werfen und ein anderer Investor übernimmt. Weiß immer nicht, woher die Ansicht kommt, dass der dann Vermögenswerte von mehreren hundert Millionen auf 0 Euro abschreiben würde... Aber wenn wir ganz fest daran glauben, stehen die deutschen Vereine dann besser da, weil ja die komplette Premier League in die Insolvenz rutscht.
(8) Joywalle · 18. September um 07:33
Dann müssen die Fans eben reagieren und zeigen, dass es ihnen nicht passt... kein payTV kaufen wäre nur der Anfang...
(7) Wasweissdennich · 18. September um 05:33
Man muss ne Kuh halt füttern bevor sie Milch gibt, aber woher das Futter kommt ist eigentlich zweitrangig es sollte nur nicht schlecht sein
(6) storabird · 17. September um 23:05
Geld regiert halt auch die Fußballwelt.
(5) Fahnenjunker · 17. September um 23:02
Die Frage ist nur, was mit einem Verein passiert, auf den der Investor kein Bock mehr hat, weil die Erfolge ausbleiben. Wie lange zahlen die Scheichs noch für PSG, Man City oder Arsenal? Und was passiert, wenn die Fans wegbleiben, weil die Spieler immer mehr verdienen wollen. Es wird irgendwann knallen und dann stehen die deutschen Clubs besser da als viele andere. Ich halte nichts davon, noch mehr Millionen in den Fußball zu investieren.
(4) Marc · 17. September um 19:30
Sponsoren, Investoren,...kommt drauf an wohin sich der Fußball entwickelt und wer wo mitmacht...
(3) HawkOfDark · 17. September um 16:52
Dies fällt ihm aber recht spät auf, dass Deutschland durch die eignen erschaffenen dämlichen Regeln sich einen Nachteil gegenüber anderen Ländern schafft. Die Gründe dafür gibt bereits der erste Kommentar.
(2) ircrixx · 17. September um 09:53
Holt das Geld mit in das Boot, bald ist Fußball mausetot.
(1) Redigel · 17. September um 09:20
Tja lieber Hitzfeld... wir haben aber leider eine nicht unerhebliche Menge an Traditionalisten, denen es unheimlich wichtig ist, dass immer die gleichen Vereine Auf- und Absteigen sowie eine Mannschaft ein Abo auf die Meisterschaft hat. Gleichzeitig wollen wir die Gelder aus der CL möglichst immer an die gleichen Mannschaften gerecht per Lostöpfe verteilen. Ein Schelm wer böses dabei denkt. Und für die Ossis bauen wir noch eine Regionalligareform mit nachgezeichneter DDR-Karte. Passt!
 
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