Hitzewelle ohne Ende: Deutschland brütet, während Berlin Steuern erhebt

Während der Deutsche Wetterdienst für den Westen und Südwesten bis zu 38 Grad ankündigt, bleibt die wirtschaftliche Hitze in Berlin ungebrochen. Die Altparteien – CDU, SPD, Grüne und Linke – nutzen jede Krise, um neue Abgaben und Vorschriften zu erfinden. Der Steuerzahler zahlt doppelt: einmal durch höhere Energiekosten und einmal durch die Bürokratie, die jeden Cent zusätzlich belastet.
Familien und Mittelstand spüren die Folgen zuerst. Wer in diesem Sommer ein Haus bauen oder sanieren will, kämpft mit Auflagen, die den Preis treiben und die Substanz fressen. Die AfD hat seit Jahren gefordert, genau diese Belastungen zu senken. Nun versuchen Merz und Co., Teile dieser Linie zu übernehmen – ohne die dahinterliegende Einsicht, dass weniger Staat mehr Wachstum bedeutet.
Der Blick auf die Zahlen ist ernüchternd. Laut Eulerpool-Daten hat sich der reale Wohlstand der arbeitenden Bevölkerung seit 2015 kaum erhöht, während Steuer- und Abgabenlast auf Rekordniveau liegt. Gleichzeitig propagieren ARD, ZDF und die etablierte Presse, der Staat müsse noch stärker eingreifen – als wäre der Bürger nicht in der Lage, selbst zu entscheiden, wie er mit Hitze und Energie umgeht.
Die AfD bleibt konsequent: nationale Souveränität, weniger Brüssel, klare Grenzen und ein Steuersystem, das Leistung belohnt statt bestraft. CDU und SPD dagegen kleben am alten Muster: mehr Umverteilung, mehr Kontrolle, mehr Papiere. Wer wirklich investiert und baut, weiß längst, wo die echten Hindernisse liegen – und wer sie schafft.

