Berlin (dpa) - Die Forschungsgruppe Wahlen führt das Debakel der Union bei der Bundestagswahl auf einen «historisch schwachen Kandidaten», Imageverluste als Partei und erhebliche Defizite bei Sachkompetenzen zurück. Zugleich habe die SPD von ihrem Parteiansehen, einem gewachsenen Politikvertrauen ...

Kommentare

(5) Pontius · 27. September um 05:47
"Unter den Erstwählerinnen und Erstwählern ist die FDP laut einer Wahlanalyse von Infratest dimap für die ARD mit einem Anteil von 23 Prozent die erfolgreichste Partei. Knapp dahinter liegen die Grünen (22 Prozent), SPD (15 Prozent), CDU/CSU (10 Prozent), Linke (8 Prozent) und AfD (7 Prozent)." Hier würde mich interessieren, wie die politische Gesinnung der (Politik-)Lehrer auf die Schüler abfärbt. Oder wir haben mehr einkommensstarke Schüler als erwartet.
(4) TheRockMan · 27. September um 02:50
Der Misserfolg der Union hat viele Eltern, Laschet ist nur einer der Väter. Die mangelnde Sachkompetenz zeigt sich z. B. in Merz, der eben KEIN Wirtschaftsexperte sondern nur eiskalter Lobbyist der Heuschrecken ist. Söder wird außerhalb Bayerns als der Blender und Schaumschläger erkannt, der er nunmal ist. Inhalte hatte die Union überhaupt nicht zu bieten, nicht mal das Schreckgespenst Rot-Grün-Rot verfing, weil die Linke auch nix auf die Reihe kriegt.
(3) wimola · 26. September um 23:52
Ein Trauerspiel ... - meine Glaskugel verkündet Unangenehmes. Ich entsorge sie ...;-). Sie behauptet glattweg, dass Laschet mit seinem Freund Lindner gerade in enger Umarmung sind und ... :((
(2) tastenkoenig · 26. September um 23:01
Ja, aber da noch die Option besteht, wird er wohl noch nicht gleich morgen abgesägt.
(1) Marc · 26. September um 21:44
Wenn Armin keine Jamaika-Koalition hinbekommt, dann kann er wohl komplett zurücktreten...
 
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