Berlin (dts) - Der Historiker Jörn Leonhard spricht im Zusammenhang mit der aktuellen Coronakrise von einer historischen Zäsur. "Dass 2020 einen tiefen Umbruch markiert, den man noch vor Kurzem nicht in Ansätzen absehen konnte und der das Gefühl der relativen Sicherheit schwer erschüttert. Das kann ...

Kommentare

(5) Mehlwurmle · 26. März um 09:51
"Viele Gesellschaften hätten nach der Krise ein relativ kurzes Gedächtnis" -> So ist es leider, deswegen wird sich auf Dauer leider auch nicht viel ändern und es geht danach weiter wie zuvor.
(4) Muschel · 25. März um 14:20
Haben Kriege und vorherige Seuchen jemals einen Wandel in der Gier der Menschen bewirkt? Nein. Der angebliche Historiker hat anscheinend sein Fach nicht verstanden.
(3) math · 25. März um 13:46
" Insbesondere die Bundeskanzlerin mache aktuell einen "sehr guten Job"" - Ist das so? Ich habe da meine Zweifel
(2) gabrielefink · 25. März um 13:20
Das Gefühl der Sicherheit muss nicht unbedingt "erschüttert" werden, aber ich wünsche mir schon, dass die Menschen nicht mehr alles so selbstverständlich nehmen, nicht weiter so oberflächlich und schnell schnell konsumieren sondern sich Zeit nehmen und Dinge wieder mehr wertschätzen. Dann hätten wir auch positives aus der Krise mitgenommen!
(1) 17August · 25. März um 13:13
bei Pessimissmus bereits vorher, kann sich auch nichts ändern.
 
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