Hisbollah dementiert Waffenschmuggel

Beirut (dpa) - Die libanesische Hisbollah weist Vorwürfe zurück: Sie dementierte einen Bericht der israelischen Armee über einen riesigen geplanten Waffenschmuggel. Die Israelis hatten vorgestern Waffen und Munition auf dem deutschen Frachter «Francop» abgefangen. Diese seien nicht für die Hisbollah bestimmt gewesen, hieß es in einer Erklärung der pro-iranischen Partei. Die israelische Armee hatte erklärt, das Schiff habe rund 300 Tonnen Waffen und Munition an Bord gehabt, die für den Libanon bestimmt gewesen sein sollen.
Konflikte / Libanon / Nahost
05.11.2009 · 11:21 Uhr
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