Hannover (dpa) - Nach der Beschädigung eines Fensters einer Synagoge in Hannover am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur dauern die Ermittlungen der Polizei an. Neue Erkenntnisse gebe es noch nicht, teilten die Beamten am Donnerstag mit. Zahlreiche Politiker, Verbände und Kirchengemeinschaften ...

Kommentare

(6) satta · 06. Oktober um 11:22
Antisemitische Aussagen, Behauptungen und Sprüche kommen im Alltag immer wieder vor. Natürlich gehört zu solch einer Tat oder zu einem versuchten Massaker wie in Halle noch ein Stück weit mehr extremistische Überzeugung, aber andererseits nehmen solche Straftäter und Hetzer diese latente Stimmungslage auf und legitimieren damit ihre Handlungen.
(5) Stiltskin · 06. Oktober um 09:53
Es sind weder nur ein paar Leute, noch Verrückte, die für solche, bzw. vergleichbare Taten verantwortlich sind. Fremdenfeindlichkeit und Judenhass sind wieder ein nicht mehr zu leugnendes gesellschaftliches Problem. Man kann nicht behaupten, dass es schon nicht so schlimm werden wird, und deshalb ist beschwichtigen und verharmlosen unangebracht. Wenn man sieht, wie sehr extremistische Parteien Zulauf erfahren, die gegen Minderheiten hetzen, musd man sich Sorgen um die Demokratie machen.
(4) KonsulW · 06. Oktober um 09:29
Da waren mal wieder Verrückte am Werk. Furchtbar und unverständlich.
(3) TheRockMan · 06. Oktober um 01:27
Was auch immer da durchs Fenster geworfen wurde, muss im Inneren der Synagoge liegen. Die offensichtlich mangelnde Bewachung der Synagoge kann man kritisieren - traurig, dass sie nötig ist.
(2) wimola · 06. Oktober um 01:09
@1) Ja, das ist leider so. Es bleibt ja leider nur zu hoffen, dass der/die Täter ermittelt werden können und auch wirklich bestraft werden. Solche Taten zerstören jedes Vertrauen.
(1) Friedrich1953 · 06. Oktober um 00:53
Es gibt einfach ein paar Leute, die sterben nicht aus. Fern von jeder Toleranz!
 
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