Die Nutzung gefährlicher Chemikalien wurde in der Europäischen Union in den letzten Jahren und Jahrzehnten stark eingeschränkt. Davon profitiert nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die Natur- und Tierwelt. Seit den 1990er Jahren ist beispielsweise auch die Nutzung von Nonylphenolen und ...

Kommentare

(8) Tommys · 05. August um 08:06
Im Weltall begegnen sich zwei Planeten. Spricht der erste, hallo wie geht's?... Der andere: Danke gut und du? ...Der erste: Nun ja, es geht so -im Moment schleppe ich einen Virus mit mir herum ! ... Ach sagte der andere Planet- was ist denn das für ein Virus? Nun sagt der Betroffene: Nennt sich Homo Sapiens. ... Ach, oje, den kenne ich, den hatte ich auch mal .. Übel die Viren, aber - ein bisschen Geduld -in 14 Tagen hat sich das erledigt, die sterben von selber aus...
(7) Iceman2004_9 · 04. August um 17:13
nicht so toll
(6) krebs77 · 04. August um 11:22
Wasser predigen und Wein saufen. Deutschland lobt sich selbst als Klimaschützer, kloppt auf anderen rum und schiebt, gaaaanz vorsichtig, mit dem Fuß hinterrücks den Dreck durch die Tür. Europa bleibt sauber. Sollen sich die blöden, arrmen Ländern doch damit rumschlagen. Dann kommen wir wieder auf den Plan, geben großzügige Hilfen und sind wieder die Gutmenschen.
(5) MrBci · 04. August um 05:25
Aber sonst überall den Moralapostel spielen
(4) LordRoscommon · 03. August um 15:06
Echt traurig, dass bei der Industrie ohne Kontrolle gar nix geht.
(3) MyStar · 03. August um 14:59
Das grösste Problem der Erde löst sich bald von selbst, der Mensch.
(2) pullauge · 03. August um 13:43
traurige schmutzige Welt
(1) slowhand · 03. August um 12:42
So kann das mit der Rettung der Erde nichts werden. Der Mensch ist und bleibt halt unbelehrbar und sägt weiter auf dem Ast auf dem er sitzt. Eben die Krönung der Schöpfung.
 
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