Berlin (dpa) - Bruno Labbadia rauschte in seinem schwarzen Sportwagen eilig davon. Michael Preetz übergab nach dem abrupten Ende seiner Ära noch rasch die wichtigsten Amtsgeschäfte an Nachfolger Arne Friedrich. Trainer Labbadia und Dauer-Manager Preetz sind an den Big-City-Ansprüchen bei Hertha BSC ...

Kommentare

(10) Roybaer · 26. Januar um 05:50
Bye bye Preetz
(9) Fromm · 25. Januar um 13:23
Wie so immer gilt: Laufen fürs Geld müssen die Spieler.
(8) Urxl · 24. Januar um 16:19
@5: Wenn Labbadia einen Spieler nicht nominiert, weil er "die Wege nicht mit zurückgeht", dann sagt das auch viel über den Spieler aus.
(7) scp06 · 24. Januar um 15:23
Ich setze Pavel Dotchev auf die Kandidaten Liste - ist auch gerade frei geworden.
(6) Emelyberti · 24. Januar um 14:52
@1Preetz steht nicht erst seit gestern in der Kritik,das hat auch niemand verstanden,dass da nicht schon längst die Reißleine gezogen worden ist.Nicht jeder Spieler verdient Millionen,nur wenn der Trainer seine Strategie nicht mehr vermitteln kann,dann und das ist im Fussball gang und gäbe,wird er ausgetauscht.Das ist nicht nur bei Hertha so.Wer immer der Schuldige ist da kann man drüber streiten,ist aber ein untrügliches Zeichen,dass es nur ums Geld geht und das bei allen Proficlubs.
(5) AS1 · 24. Januar um 14:12
@1 In diesem Fall sind die Spieler eindeutig nicht die Schuldigen und bieten auch genügend Qualität im Kader - die Trennung von Labbadia und vor allem von Preetz war längst überfällig. Offensichtlich waren beide nicht in der Lage, trotz vorhandenen Kapitals und hervorragender Einzelspieler die ensprechende Performance herbeizuführen.
(4) Marc · 24. Januar um 11:06
@3 Labbadia-Effekt 😉
(3) tastenkoenig · 24. Januar um 11:03
Labbadia wird den Makel wohl nicht mehr loswerden, dass ihm nach anfänglich meist gutem Einfluss irgendwann etwas entgleitet. Dass Preetz mit seiner Langzeitbilanz den Ambitionen des Clubs bald nicht mehr genügen würde war absehbar. Und viele Fans wollten ihn ja auch nicht mehr.
(2) kamchak · 24. Januar um 11:02
Nach diesen Ergebnissen in der letzten Zeit voraus zusehen.
(1) Urxl · 24. Januar um 10:48
Tja, "Big-city-club" im Abstiegskampf, da müssen Köpfe rollen. Natürlich nicht die der Spieler, von denen einige sich auf Millionenverträgen ausruhen.
 
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