Madrid (dpa) - Fußball-Weltmeister Lucas Hernández muss nicht ins Gefängnis. Kurz vor dem Fristenende durften der Rekordeinkauf des FC Bayern München und der deutsche Serienmeister aufatmen, nachdem die spanische Justiz einer Berufungsklage des 25 Jahre alten Franzosen stattgegeben hatte. Die Frist ...

Kommentare

(8) epic86 · 29. Oktober um 12:54
Na wer hätte das gedacht
(7) sumsumsum · 28. Oktober um 19:51
jaja wer geld hat
(6) Fan2016 · 28. Oktober um 12:07
Da streiten sich zwei(auch wenn heftig), versöhnen sich wieder und heiraten dann sogar und dann sollte er noch ins Gefängnis, wegen diesem Kontaktverbotsurteil. Was für ein Schwachsinn. Ich gehe mal davon aus, das die nicht mit der Axt aufeinander los sind, sonst hätten sie nicht später geheiratet. Anders hätte ich es gesehen, wenn die Beziehung nicht mehr zu kitten ginge und er sie dann stalkt. Da soll man dann hart durchgreifen .
(5) storabird · 27. Oktober um 17:58
@1 Kennst dich aber gut aus bei der spanischen Justiz.
(4) thrasea · 27. Oktober um 13:03
@3 Der Grund steht doch klar in der Meldung: "Seine heutige Frau kam nur deshalb glimpflich davon, weil ihr das Kontaktverbot zum Zeitpunkt der gemeinsamen Reise nach Las Vegas im US-Staat Nevada noch nicht zugestellt worden war - Hernández aber schon."
(3) commerz · 27. Oktober um 12:52
irgendwie habe ich den Faden verloren, beide werden zu einer Kontaktsperre verurteilt und beide halten sich nicht daran, nur er als Mann erhält daraufhin eine Haftstrafe.
(2) deBlocki · 27. Oktober um 11:48
@1 Deswegen ist die Strafe für häusliche Gewalt trotzdem nicht zu hoch. Ich kann eher nicht verstehen, dass er nicht ins Gefängnis muss und dass er sich zur Not noch eins aussuchen kann.
(1) Grizzlybaer · 27. Oktober um 11:37
Das Urteil hätte man ja auch nicht verstanden. Denn für größere Straftaten gibt es oft ein milderes Urteil.
 
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