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Das Weihnachtsgeschäft ist für Logistik-Unternehmen die stressigste Zeit des Jahres. Hermes erwartet einen erneuten Anstieg an Sendungen. Um das Paketvolumen zu bewältigen, stellt der Dienstleister mehrere Tausend Hilfskräfte ein und bringt zusätzliche Fahrzeuge auf die Straße. Bis Heilig Abend ...

Kommentare

(38) naturschonen · 13. November um 00:46
@38 nein, da hat nicht der Mindestlohn etwas zum Negativen verändert, sondern die eigene Wertschätzung, denn bei Outbound verkaufe ich ja etwas - einen Termin, eine Dienstleistung, eine Beratung oder was auch immer und wenn ich mich selbst - beim Einstellungsgespräch - nicht verkaufen kann, dann klappt auch der Job nicht, im Übrigen gibt es auch bei den Service-Centern Unterschiede, der neben dir könnte mehr als du haben!Trotz gleicher Arbeit!
(37) HerrLehmann · 13. November um 00:39
@36: Tja, dann haben sich die Zeiten wohl nach Einführung des Mindestlohns zum negativen geändert. Glückwunsch, dass du zum rechten Zeitpunkt den Absprung geschafft hast, nicht. Lol. Für alle anderen: Hier übrigens ein treffender Einblick auf das Arbeitsleben in solchen Butzen: <link> Hätte ich keine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet, könnte ich noch ganz andere Sachen raushauen.
(36) naturschonen · 13. November um 00:11
@35 danke gleichfalls, aber wenn ich von VOR Mindestlohn berichte, dann mach ich wohl inzwischen was noch interessanteres
(35) HerrLehmann · 13. November um 00:06
@32 Ich wünsche dir morgen bzw. heute schon eine schöne Schicht im outbounD.
(34) naturschonen · 13. November um 00:02
@33 logisch, an wen denn sonst ;-) um Himmels Willen!
(33) wimola · 12. November um 23:56
@24) Um Himmels Willen!!! Ich habe mich vertippt. Wie kannst Du nur annehmen, dass ich Dich hätte meinen können. SORRY!! Tut mir sehr leid!!! - Natürlich war mein Kommentar an @ naturschonen gerichtet.
(32) naturschonen · 12. November um 23:51
@31 wie jetzt, kommt nix, nur warme Luft? Wer Outbount arbeitet bekommt in der Regel was vom Umsatz - ach ne, böser Chef behält alles selbst oder zwingt dich, den Kunden 14 Mal mit dem Namen anzureden ... nach dem dritten Mal legt potenzieller Kunde auf - aber du musst ja brav sein... wenn ich mich damit lächerlich mache, dann lach ich gern selbst drüber, dann hab ich sowohl bei der Arbeit als auch beim Blick auf´s Konto Spaß
(31) HerrLehmann · 12. November um 23:43
@29 Mach dich nicht vollends lächerlich. Und schlimmer noch: Verbreite hier nicht solch einen Unfug.
(30) HerrLehmann · 12. November um 23:42
@29 ...
(29) naturschonen · 12. November um 23:40
@26 ach übrigens zählt Call-Center wahrscheinlich dann zu prekärer Arbeit, wenn man sich strikt an den Gesprächsleitfaden hält, wenn man vernünftig arbeitet sind 12 - 14 € ganz normal, hab ich jedenfalls bekommen, da gab es noch keinen Mindestlohn, was ist denn jetzt mit den Paket-Zustellern? Was verdienen die deiner Meinung nach und wieso weißt du das angeblich?
(28) naturschonen · 12. November um 23:16
@26, 27 schade, ich dachte, du bringst endlich mal wenigstens ein sinnvolles Argument statt bisher nur Beschimpfungen unter der Gürtellinie!
(27) HerrLehmann · 12. November um 23:09
@25 Schluss, Aus. Ende. Trollfütterei ist Zeitverschwendung. Viel Spaß noch hier.
(26) HerrLehmann · 12. November um 23:08
@22, @23: geht's noch verschwurbelter? Jetzt auch noch den "Asylanten" ins Spiel zu bringen, der seine Familie durchbringt. Ich kann mich von meinem Lohn auch ernähren. Und was heißt das jetzt? Ich sage es dir noch einmal: Du hast KEINE Ahnung vom realen Leben auf dem Arbeitsmarkt.
(25) naturschonen · 12. November um 23:07
@24 sie ist nur in der Zeile verrutscht, sie hat mich gemeint ;-) ... ist doch aber auch logisch, wo ich doch NULL Ahnung habe von den armen Leuten, die sich alles gefallen lassen müssen...
(24) HerrLehmann · 12. November um 23:02
@21: Was hab ich dir denn jetzt getan?
(23) naturschonen · 12. November um 23:01
Chef zu reden und auf einmal trifft die Sendung dann doch auf ihn zu...mit der Zeit streitet der Asylant auch nicht über jede Kleinigkeit, aber er kann von seinem Lohn die Familie ernähren - was lange genug gedauert hat, das machen auch Einheimische, aber die geben fast alle so schnell auf wie ihr @21 dein Trinkgeld hilft dabei, dich wertvoller zu fühlen als dein Zusteller? Und dann muss die Person auch nicht um seine Rechte kämpfen und alles bleibt. wie es ist - schäm du dich, wenn überhaupt
(22) naturschonen · 12. November um 22:56
@20 jetzt mal ganz ehrlich, da setzt sich ein 80jähriger Enthüllungsjournalist auf einen prekären Arbeitsplatz (Paketzustellung) und zeigt öffentlich, was da abgeht un du behauptest ernsthaft, das ist völlig sinnlos? Dann sag ich dir mal was: der Asylant kommt nach so einem Bericht bei mir in die Beratung, informiert sich, was das für ihn persönlich bedeutet und redet danach mit seinem Chef, der Chef erklärt ihm, warum gerade das für ihn nicht zutrifft, danach bittet der Asylant mich, mit dem
(21) wimola · 12. November um 22:55
@ 18) Genau, Du bist der totale Überflieger .... so hoch in den Wolken, dass Du uns armen Erdlinge gar nicht mehr erreichst. Ergebnis: Du hast Dein "Programm" nicht verstanden, sonst wäre Dir doch Deine Manipulation gelungen, oder? Also ... lern fleißig weiter. -------------------------Bei mir: NO WAY!!! - Btw: Wie bei all Deinem Denken stehst Du ja über Allem. Schade, dass Dir wirklich alles verloren gegangen ist ... Trinkgeld tut nicht weh - Schäm Dich!
(20) HerrLehmann · 12. November um 22:48
@19: "und Menschen eine Verantwortung für sich selbst zuspreche". Du hast null, aber auch wirklich NULL Ahnung vom Arbeitsmarkt im prekären Sektor. Aber wir drehen uns hier nun im Kreis. Von daher bin ich jetzt raus. A propos: Politisch engagiert bin ich in meiner mal mehr mal weniger knappen Freizeit übrigens auch, ohne das an die große Fahne zu hängen.
(19) naturschonen · 12. November um 22:36
@18 logisch, ich bin ignorant, weil ich mich politisch engagiere und Menschen eine Verantwortung für sich selbst zuspreche, soll ich das wirklich mit meinem Trinkgeld ausgleichen? Träum weiter!
(18) HerrLehmann · 12. November um 22:33
@17: "und selbst wenn das so ist, ist das nicht meine Verantwortung, was stört dich daran????" Das sagt wohl alles. Und damit ist auch dein Schrei nach einer Begründung obsolet bzw. fadenscheinig oder gar verlogen. Du warst bei Wallraff. Wow. Und der Arbeiter bzw. Transportdienstleiseter, der sich immer noch unterbuttern lässt, ist selbst Schuld ... Soviel Ignoranz und Arroganz auf einem Haufen hab ich schon lange nicht mehr erlebt.
(17) naturschonen · 12. November um 22:27
@16 warum soll ich mich da alleine fühlen, war ein voller Saal und danach eben auch einiges an Medienrummel, deshalb verstehe ich absolut nicht, wieso @9 ohne jede Begründung behauptet, dieser Rummel soll nichts bewegt/geändert haben und selbst wenn das so ist, ist das nicht meine Verantwortung, was stört dich daran????
(16) wimola · 12. November um 22:19
@14) Du kannst es einfach nicht lassen, nicht? Ja, wir verneigen uns alle vor Dir, dass Du XY und W. schon getroffen hast ... etc.. - Heute frage ich mal, warum Du glaubst, dass Du damit alleine stehst??- - Wir haben halt nicht Deine "Ausbildung" - und freuen uns sogar noch darüber ;-))! (Nur für Dich: notfalls ist - wie immer - "WIR" = mein Mann + ich, ok?) - Ich bin jetzt weg, Kuchen ist noch nicht fertig + das ist wichtig ;-))
(15) HerrLehmann · 12. November um 22:13
@14 Na dann ist ja alles in Butter.
(14) naturschonen · 12. November um 22:10
@13 wieso soll ich Trinkgeld geben für eine Dienstleistung, die bereits gut bezahlt wurde? Im Übrigen habe ich gar keinen Fernseher, ich habe Wallraff direkt getroffen
(13) HerrLehmann · 12. November um 22:06
@12: Aber sonst ist alles klar bei dir, gell? Na, wer noch nicht mal Trinkgeld gibt, tickt halt wohl so. "Wenn in einem öffentlichen Bericht Missstände aufgedeckt werden und sowohl Subunternehmer als auch Mitarbeiter machen einfach weiter wie vorher, dann hält sich mein Mitgefühl in Grenzen" Geh mal arbeiten bzw. komme in der Realität jenseits des Fernsehens an. Unglaublich, was du hier ablässt.
(12) naturschonen · 12. November um 22:03
@11 ne, wozu soll ich mich mit solchen Sachen auseinandersetzen? Sowas klappt nicht mit mir und auch meine Kinder haben einen ehrlichen Lohn für ehrliche Arbeit, ich stehe nicht als Opfer zur Verfügung... und ich höre nicht auf Pakete zu verschicken...Wenn in einem öffentlichen Bericht Missstände aufgedeckt werden und sowohl Subunternehmer als auch Mitarbeiter machen einfach weiter wie vorher, dann hält sich mein Mitgefühl in Grenzen - was auch Wallraff genau so sieht
(11) HerrLehmann · 12. November um 21:58
@10 du weißt schon (oder besser: anscheindend nicht), wie Mindestlöhne umgangen werden, gell? Ich hab übrigens zuletzt in der Callcenter-Branche gearbeitet.
(10) naturschonen · 12. November um 21:53
@9 woher weißt du das? Arbeitest du in der Branche? Dazu hat Wallraff am Ende seiner Aufdeckung gesagt: "mehr als veröffentlichen kann man nicht tun, ändern müssen es alle Beteiligten, die die es tun und die die es sich gefallen lassen..."
(9) HerrLehmann · 12. November um 21:49
@7 nein.
(8) k483873 · 12. November um 10:45
Hermes habe ich nicht gerne, unhöflich ohne ende.Ich wohne im 5. Stock, klar ist es anstrengend immer hoch und runter. Aber ich bin fast 60 Jahre und versuche schon immer runter zu gehen.Trotsdem nie ein nettes Wort. Nun werde ich nicht mehr entgegen gehen und lasse den jungen Mann (knapp 30 Jahre) hoch laufen.
(7) naturschonen · 12. November um 08:54
@6 da sollte sich seit dem Bericht von Günter Wallraff und der Einführung des Mindestlohnes etwas getan haben, bei allen!
(6) Psychoholiker · 12. November um 06:06
Die Zusteller sind eh alle unterbezahlt und unter enormen Zeitdruck. Da spielt es keine Rolle, ob es bei Hermes, DHL oder sonst wo ist. Oft liefern sogar Subunternehmen aus, bei denen die Zusteller noch weniger verdienen.
(5) naturschonen · 11. November um 22:56
@3 im Ernst, du gibst Trinkgeld? Auf die Idee bin ich noch nicht gekommen.. @4 aber wenn ich die Wahl zwischen den Paketdiensten habe, dann wähle ich nahezu immer Hermes, günstiger und höflicher und noch nie habe ich erlebt, dass es weder eine Nachricht gab noch ein Paket, wie bei DHL
(4) Todt · 11. November um 21:22
Hermes fällt nach meiner persönlichen Bewertung und Erfahrung schon im Normalbetrieb ohne Ende (bei mir persönlich) negativ auf - da wird es zur Weihnachtszeit nicht besser werden.
(3) Monika1954 · 11. November um 17:02
Hoffentlich werden dann die Mitarbeiter auch richtig bezahlt! Trinkgeld nicht vergessen!
(2) hhe · 11. November um 09:10
Ja und mobile Toiletten!
(1) ircrixx · 11. November um 08:50
Alle Transporter bekommen ein fünftes Rad!
 
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